Corona-Impfstoff

Bayerische Staatsregierung hofft auf neue Impfstoff-Produktionsstätten im Freistaat

Solche Impfstoff-Ampullen sollen in Zukunft auch in Bayern entstehen. Die Staatsregierung setzt sich für die Entstehung von Produktionsstätten im Freistaat ein.

Solche Impfstoff-Ampullen sollen in Zukunft auch in Bayern entstehen. Die Staatsregierung setzt sich für die Entstehung von Produktionsstätten im Freistaat ein.

Bild: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Solche Impfstoff-Ampullen sollen in Zukunft auch in Bayern entstehen. Die Staatsregierung setzt sich für die Entstehung von Produktionsstätten im Freistaat ein.

Bild: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Pharmakonzerne auf der ganzen Welt arbeiten an Corona-Impfstoffen. Die bayerische Staatsregierung hofft jetzt auch auf Produktionsstätten in Bayern.
Solche Impfstoff-Ampullen sollen in Zukunft auch in Bayern entstehen. Die Staatsregierung setzt sich für die Entstehung von Produktionsstätten im Freistaat ein.
dpa
04.02.2021 | Stand: 07:32 Uhr

Die bayerische Staatsregierung lotet zusammen mit mehreren Pharmafirmen Möglichkeiten für den Aufbau zusätzlicher Impfstoff-Produktionsstätten im Freistaat aus.

Ziel: Impfstoff-Produktion ab Ende 2021

Dabei geht es zwar nicht um kurzfristige Kapazitäten, wohl aber in Richtung des Jahresendes oder Anfang 2022. "Das Thema Impfstoff wird uns auch in der Zukunft noch lange beschäftigen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) der Deutschen Presse-Agentur in München. "Wir werden auch im nächsten Jahr noch Impfstoff brauchen." Deshalb solle eine neu eingesetzte Arbeitsgruppe nun ausloten, wo in Bayern man möglicherweise noch Kapazitäten aufbauen könne und welche Voraussetzungen nötig seien.

Auch finanzielle Unterstützung für Pharamaunternehmen

Die Staatsregierung - an ersten Gesprächen mit Pharmafirmen darüber war auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) beteiligt - will den Unternehmen dabei den Angaben zufolge so gut wie möglich Hilfestellung geben, gegebenenfalls auch mit Geld. "Wir können uns auch vorstellen, das finanziell zu unterstützen", sagte Holetschek.

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