Beherbergungsverbot in Bayern

Bayern weitet die Liste der Risikogebiete aus

Beherbergungsverbot in Bayern: Nicht mehr alle Reisende aus Deutschland dürfen in Bayern übernachten.

Beherbergungsverbot in Bayern: Nicht mehr alle Reisende aus Deutschland dürfen in Bayern übernachten.

Bild: Peter Kneffel, dpa (Symbolbild)

Beherbergungsverbot in Bayern: Nicht mehr alle Reisende aus Deutschland dürfen in Bayern übernachten.

Bild: Peter Kneffel, dpa (Symbolbild)

Bayern stuft weitere deutsche Gebiete als riskant ein. Menschen, die aus diesen Gebieten kommen, dürfen nicht mehr in Bayern beherbergt werden.
Beherbergungsverbot in Bayern: Nicht mehr alle Reisende aus Deutschland dürfen in Bayern übernachten.
dpa
09.10.2020 | Stand: 14:15 Uhr

Bayern weitet die Liste der innerdeutschen Corona-Risikogebiete deutlich aus: Ab Samstag (00.00 Uhr) gilt die Einstufung für die gesamte Stadt Berlin, sowie aus Hessen für die Städte Frankfurt am Main und Offenbach sowie aus Nordrhein-Westfalen für die Städte Herne, Hamm und Remscheid. Das teilte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums mit.

Auch diese deutschen Städte und Landkreise gelten nun als Risikogebiet

Auch die Stadtgemeinde Bremen sowie die Landkreise Esslingen in Baden-Württemberg und die beiden niedersächsischen Landkreise Cloppenburg und Wesermarsch wurden zu Risikogebieten erklärt.

Damit dürfen Menschen, die dort wohnen oder sich dort aufgehalten haben, nicht mehr in Bayern in Hotels, Pension, Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen beherbergt werden. Bei Verstößen drohen 5000 Euro Geldbuße. Die Risikoliste soll zunächst bis zum Ablauf des 13. Oktober gelten. Bisher hatte Bayern nur vier Berliner Bezirke (Mitte, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg), Bremen und die Städte Hamm sowie Remscheid wegen der dortigen Corona-Zahlen zu Risikogebieten erklärt. (Wie Allgäuer Hoteliers darauf reagieren, lesen Sie hier.)