PCR-Lollitest in Kitas

Bayern will Corona-Lollitests in Kitas einführen

Kommen auch an bayerischen Kitas die Lolli-Tests? Markus Söder will das ermöglichen.

Kommen auch an bayerischen Kitas die Lolli-Tests? Markus Söder will das ermöglichen.

Bild: Roland Weihrauch, dpa (Symbolfoto)

Kommen auch an bayerischen Kitas die Lolli-Tests? Markus Söder will das ermöglichen.

Bild: Roland Weihrauch, dpa (Symbolfoto)

Bayern will die sogenannten Lollitests auch an den bayerischen Kitas einführen. Die Kosten sollen übernommen werden.
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dpa
14.09.2021 | Stand: 09:59 Uhr

"Wir wollen noch mehr Sicherheit in den Kitas", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag), "wir werden daher auf Wunsch der Eltern die Lollitests ermöglichen." Die Kommunen sollen demnach die Wahl haben, ob sie die Lollitests mit PCR-Standard einführen oder weiter auf freiwillige Selbsttests setzen. Wie diese Tests funktionieren erklärt eine Figur der Augsburger Puppenkiste. "Der Freistaat wird dafür die Kosten übernehmen", erklärte Söder.

Corona-Tests in Kitas: Lollitest gilt als zuverlässiger als Schnelltest

Bei den Lollitests lutscht jedes Kind an zwei Tupfern. Im Labor werden die Proben von allen gesammelt und als Pool untersucht. Diese Pool-PCR-Tests gelten als zuverlässiger als die Schnelltests.

Am Dienstag wollte sich das Kabinett mit dem Schulstart in Bayern beschäftigen. Dabei soll es unter anderem um die Fragen gehen, wie Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren in den kommenden Wochen Impfangebote gemacht werden können und wie bei Jüngeren die Infektionsgefahr möglichst gering gehalten werden soll.

Mehr zur Corona-Pandemie im Newsblog der Allgäuer Zeitung.