Corona-Impfung

Bayern will Impfkapazität bis April mehr als verdoppeln

Bayern will seine Impfkapazität laut Gesundheitsminister Klaus Holetschek gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln.

Bayern will seine Impfkapazität laut Gesundheitsminister Klaus Holetschek gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln.

Bild: Matthias Becker

Bayern will seine Impfkapazität laut Gesundheitsminister Klaus Holetschek gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln.

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Das sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Dienstag. Wie das funktionieren soll.
Bayern will seine Impfkapazität laut Gesundheitsminister Klaus Holetschek gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln.
dpa
23.02.2021 | Stand: 15:40 Uhr

Bayern will seine Impfkapazität gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln. In den hundert Impfzentren könnten derzeit bis zu 46 000 Menschen pro Tag gegen das Virus geimpft worden. Die Kapazität solle auf 111 000 pro Tag erhöht werden, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Hinzu kämen Impfmöglichkeiten in Arztpraxen und Krankenhäusern. "Der Kern ist, dass der Impfstoff planbar kommt", sagte der Minister.

Künftig Einzelfall-Entscheidungen bei Impfungen

Bis Dienstag waren nach den Worten von Holetschek 899.836 Menschen mit einer Erstimpfung versorgt. 82 Prozent aller Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen hätten eine Erstimpfung erhalten, betonte er. Eine Impfkommission soll künftig auch Einzelfall-Entscheidungen bei den Impfungen ermöglichen.

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Bayern habe sich zudem 5,3 Millionen Schnelltests für die Eigenanwendung gesichert, sagte Holetschek. Für diese seien jedoch die Genehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen.