Zur Berufsorientierung

Bayerns Schüler müssen künftig "Tag des Handwerks" absolvieren

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sollen alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bayern einen verpflichtenden «Tag des Handwerks» absolvieren.

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sollen alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bayern einen verpflichtenden «Tag des Handwerks» absolvieren.

Bild: Matthias Becker

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sollen alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bayern einen verpflichtenden «Tag des Handwerks» absolvieren.

Bild: Matthias Becker

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sollen alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Bayern einen verpflichtenden "Tag des Handwerks" absolvieren.
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dpa
12.07.2022 | Stand: 13:45 Uhr

Auf diese Weise sollen die Berufsfelder des modernen Handwerks begleitend zum Unterricht praxisnah vorgestellt werden, etwa durch Betriebsbesichtigungen, Projektarbeiten in den Betrieben oder die Vorstellung der Ausbildungsberufe durch Auszubildende.

Die Durchführung des "Tags des Handwerks" sei für die allgemeinbildenden weiterführenden Schulen verbindlich und in erster Linie für die Jahrgangsstufen vorgesehen, in denen ein besonderer Fokus auf der Berufsorientierung liege, hieß es weiter. Den Schülerinnen und Schülern sollten insbesondere die Vorzüge der dualen Ausbildung und die daran anschließenden vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten dargestellt werden.

Am Dienstag hatte das bayerische Kabinett in München getagt: Zentrales Thema war die Stärkung des Handwerks in Bayern. Neben dem "Tag des Handwerks" will Bayerns Ministerpräsident Söder einen Meister dem Master gleichstellen und ihn kostenlos machen.

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