Bergunglück in Oberbayern

Bergwanderer stürzt 50 Meter in Tiefe und stirbt

Etwa 50 Meter tief gestürzt und gestorben ist ein 49-jähriger Bergwanderer im oberbayerischen Bischofswiesen. Die Bergwacht suchte stundenlang nach dem Vermissten.

Etwa 50 Meter tief gestürzt und gestorben ist ein 49-jähriger Bergwanderer im oberbayerischen Bischofswiesen. Die Bergwacht suchte stundenlang nach dem Vermissten.

Bild: Markus Leitner, dpa (Archivbild)

Etwa 50 Meter tief gestürzt und gestorben ist ein 49-jähriger Bergwanderer im oberbayerischen Bischofswiesen. Die Bergwacht suchte stundenlang nach dem Vermissten.

Bild: Markus Leitner, dpa (Archivbild)

Im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land ist ein Mann beim Wandern in die Tiefe gestürzt und gestorben. Die Bergwacht suchte mehrere Stunden.
Etwa 50 Meter tief gestürzt und gestorben ist ein 49-jähriger Bergwanderer im oberbayerischen Bischofswiesen. Die Bergwacht suchte stundenlang nach dem Vermissten.
dpa
10.01.2021 | Stand: 13:35 Uhr

Ein 43-Jähriger ist bei einer Bergtour im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte die Ehefrau den Mann als vermisst gemeldet. Es sei gelungen, das Handy im Bereich mehrerer Felsen am Rauhenkopf bei Bischofswiesen zu orten.

Mehrstündige Suche nach dem Vermissten im Berchtesgadener Land

Die Bergwacht konnte den Mann nach einer mehrstündigen Suchaktion aber nur noch Tod auffinden. Er sei am Samstag eine etwa 50 Meter hohe Felswand herabgestürzt.

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