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Corona-Impfung

Booster-Sonderregelung bei Johnson & Johnson sorgt in Bayern für Ärger

Um nach einer Erstimpfung mit Johnson & Johnson als geboostert im Sinne der 2G-Plus-Regel zu gelten, sind im Freistaat zwei weitere Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff notwendig.

Um nach einer Erstimpfung mit Johnson & Johnson als geboostert im Sinne der 2G-Plus-Regel zu gelten, sind im Freistaat zwei weitere Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff notwendig.

Bild: Wolfgang Kumm, dpa (Symbobild)

Um nach einer Erstimpfung mit Johnson & Johnson als geboostert im Sinne der 2G-Plus-Regel zu gelten, sind im Freistaat zwei weitere Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff notwendig.

Bild: Wolfgang Kumm, dpa (Symbobild)

Für den Booster nach einer Impfung mit Johnson & Johnson gelten in Bayern striktere Regeln als in anderen Bundesländern. Betroffene fühlen sich benachteiligt.
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Von Henry Stern
07.01.2022 | Stand: 10:08 Uhr

Nur eine Spritze – und die Impfung ist schon vollständig. So reizvoll klang die Corona-Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson noch im vergangenen Frühjahr. Viele Impfwillige, die dieses Angebot damals angenommen haben, fühlen sich nun aber vor allem in Bayern massiv benachteiligt – wie auch mehrere Zuschriften von Leserinnen und Lesern zeigen.

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