Corona-Pandemie

CSU und Freie Wähler fordern Exit-Strategie für Corona-Lockdown

Jetzt ist die Zeit von Gesundheitsminister Klaus Holetschek: Die CSU und die Freien Wähler fordern von der Staatsregierung eine Strategie für das Ende des Lockdowns.

Jetzt ist die Zeit von Gesundheitsminister Klaus Holetschek: Die CSU und die Freien Wähler fordern von der Staatsregierung eine Strategie für das Ende des Lockdowns.

Bild: Sven Hoppe, dpa

Jetzt ist die Zeit von Gesundheitsminister Klaus Holetschek: Die CSU und die Freien Wähler fordern von der Staatsregierung eine Strategie für das Ende des Lockdowns.

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Per Dringlichkeitsantrag fordern CSU und Freie Wähler von der Staatsregierung die Ausarbeitung einer Strategie für das Ende des Lockdowns.
Jetzt ist die Zeit von Gesundheitsminister Klaus Holetschek: Die CSU und die Freien Wähler fordern von der Staatsregierung eine Strategie für das Ende des Lockdowns.
dpa
27.01.2021 | Stand: 14:00 Uhr

"Mit weiter sinkenden Zahlen sieht der Landtag aber auch Anlass für konkrete Schritte und Vorbereitungen, um mit Umsicht und Vorsicht wieder mehr gesellschaftliches Leben und soziale Kontakte zu eröffnen", heißt es in dem Antrag, über den Mittwoch im Landtag abgestimmt werden soll. Zugleich setzt der Antrag aber auch auf die Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar.

Infektionsgeschehen in Bayern geht zurück

"Der Landtag stellt fest, dass diese strengen Maßnahmen zu wirken beginnen und das Infektionsgeschehen in Bayern langsam, aber merklich zurückgeht. Gleichwohl bleibt es aus Sicht des Landtags richtig, die Zahl der Neuinfektionen weiterhin auf ein Maß zu reduzieren, bei dem eine Verfolgung der Infektionsketten wieder möglich ist", heißt es weiter im Antrag. Ein weiterer Grund für die Verlängerung sei die Gefahr einer starken Verbreitung durch mutierte Coronaviren.

"Uns ist klar, dass die neuerliche Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar Familien, Unternehmen und das gesamte gesellschaftliche Leben in Bayern stark belasten. Die Gesundheit der Menschen hat jedoch oberste Priorität", sagte Bernhard Seidenath (CSU).

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