Hauptbahnhof München

23-Jähriger schwebt nach Stromschlag am Bahnhof nicht mehr in Lebensgefahr

Der 23-Jährige, der am Hauptbahnhof München auf einen Zug geklettert ist und dort einen Stromschlag abbekam, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 23-Jährige, der am Hauptbahnhof München auf einen Zug geklettert ist und dort einen Stromschlag abbekam, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Bild: Hendrik Schmidt, dpa (Symbolbild)

Der 23-Jährige, der am Hauptbahnhof München auf einen Zug geklettert ist und dort einen Stromschlag abbekam, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Bild: Hendrik Schmidt, dpa (Symbolbild)

Der 23-Jährige, der am Hauptbahnhof München durch einen Stromschlag schwer verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Wie es zu dem Vorfall kam.
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Von Allgäuer Zeitung
24.11.2022 | Stand: 12:17 Uhr

Der 23-Jährige, der am Hauptbahnhof München infolge eines Stromschlags schwer verletzt worden war, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Zudem konnte seine Identität geklärt werden, teilt die Bundespolizei mit.

Wie berichtet, ist der Mann am frühen Mittwochmorgen am Hauptbahnhof München auf das Dach eines abgestellten Zuges gestiegen. Dort bekam er dann einen Stromschlag von der Bahnoberleitung ab und stürzte in der Folge auf den Bahnsteig. Der 23-Jährige wurde am Vormittag wegen der Brandverletzungen operiert. Dabei ergaben sich keine Hinweise auf innere Verletzungen, weshalb die Ärzte bereits am Nachmittag Entwarnung geben konnten.

Hauptbahnhof München: 23-Jähriger nach Stromschlag wieder ansprechbar

Die Polizei konnte am Donnerstagvormittag mit dem 23-Jährigen sprechen. Demnach war er am Abend auf einer Bar-Tour in der Nähe des Hauptbahnhofs München unterwegs. Weil er betrunken war, konnte er sich an die Umstände des Unfalls nicht erinnern. Der Straftatverdacht der Störung öffentlicher Betriebe hat sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet.

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