Corona-Impfung in Bayern

Hausärzteverband bittet, auf Aufforderung zum Impfen zu warten

Der bayerische Hausärzteverband bittet die Menschen zu warten bis sich der Hausarzt bei ihnen meldet. Jeder bekomme eine Impfung, aber nicht alle zur gleichen Zeit, heißt es vom Verband.

Der bayerische Hausärzteverband bittet die Menschen zu warten bis sich der Hausarzt bei ihnen meldet. Jeder bekomme eine Impfung, aber nicht alle zur gleichen Zeit, heißt es vom Verband.

Bild: Matthias Bein, dpa

Der bayerische Hausärzteverband bittet die Menschen zu warten bis sich der Hausarzt bei ihnen meldet. Jeder bekomme eine Impfung, aber nicht alle zur gleichen Zeit, heißt es vom Verband.

Bild: Matthias Bein, dpa

Jeder, der sich impfen lassen will, bekomme diesen Schutz, heißt es vom bayerischen Hausärzteverband. Jedoch können nicht alle gleichzeitig geimpft werden.

Der bayerische Hausärzteverband bittet die Menschen zu warten bis sich der Hausarzt bei ihnen meldet. Jeder bekomme eine Impfung, aber nicht alle zur gleichen Zeit, heißt es vom Verband.
dpa
30.03.2021 | Stand: 10:46 Uhr

Zum Start der Corona-Impfungen in den Praxen hat der bayerische Hausärzteverband die Patienten darum gebeten, sich bis zu einer Aufforderung seitens der Mediziner zu gedulden.

"Warten Sie bitte, bis sich Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt bei Ihnen meldet!", teilte der Verband am Dienstag in München mit. Da am Anfang nur wenig Impfstoff zur Verfügung stehe, würden zunächst nur Patienten aus den Risikogruppen ein Impfangebot bekommen. "Aber jeder, der sich impfen lassen will, wird diesen Schutz bekommen – nur nicht alle in den ersten Tagen."

Am Mittwoch starten Haus- und Facharztpraxen mit den Corona-Impfungen

Von diesem Mittwoch an werden den Angaben zufolge knapp 1500 Hausarzt- und fast 200 Facharztpraxen in Bayern im Regelbetrieb gegen Corona impfen. Für den Impfstart vor Ostern stünden den teilnehmenden 1635 Praxen insgesamt 33 600 Dosen von Astrazeneca zur Verfügung, also rund 20 Dosen pro Praxis. Nach Ostern würden alle Praxen in Bayern vorwiegend mit dem Impfstoff von Biontech beliefert, hieß es.

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