Corona-Krise

Huml: 43.000 Menschen in Bayern haben erste Impfdosis erhalten

Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege ist mit dem Impfstart in Bayern zufrieden.

Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege ist mit dem Impfstart in Bayern zufrieden.

Bild: Peter Kneffel, dpa

Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege ist mit dem Impfstart in Bayern zufrieden.

Bild: Peter Kneffel, dpa

In Bayern waren am Samstag nach Angaben von Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) rund 43.000 Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft.
dpa
02.01.2021 | Stand: 17:34 Uhr

Es sei jetzt wichtig, dass rechtzeitig und regelmäßig neuer Impfstoff angeliefert werde, sagte die Ministerin dem Bayerischen Rundfunk (Bayern 2).

Die meisten der Geimpften kamen in den ersten Tagen nach dem Impfstart am 27. Dezember aus der Gruppe der Bediensteten im Gesundheits- und Pflegewesen. Die zweite große Gruppe stellten Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Senioren im Alter von über 80 Jahren.

Impfstart in Bayern gelungen, sagt Huml

Huml bezeichnete den Impfstart in Bayern trotz einiger Holprigkeiten in den ersten Tagen als gelungen. Sie sprach von einer großen logistischen Herausforderung, die 99 Impfzentren in 96 Landkreisen und kreisfreien Städten mit Impfstoff zu versorgen.

Die Impfbereitschaft in Bayern sei gegenwärtig sehr groß. "Viele haben eine ganz, ganz große Hoffnung in diesen Impfstoff und das ist auch gut und richtig", sagte Huml. In einigen Impfzentren sei bereits damit begonnen worden, auch Senioren zu impfen, die nicht in Heimen leben. Einige Landräte hätten auch schon die über 80-Jährigen in ihren Landkreisen angeschrieben, andere würden dies noch machen.