Nach Betrugsversuch im Supermarkt aufgeflogen

Kelheim: Polizei findet bei 30-Jähriger 90.000 Euro Falschgeld

Fast 2.000 Falschgeld-Scheine hat die Polizei im niederbayerischen Kelheim aufgespürt.

Fast 2.000 Falschgeld-Scheine hat die Polizei im niederbayerischen Kelheim aufgespürt.

Bild: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolbild)

Fast 2.000 Falschgeld-Scheine hat die Polizei im niederbayerischen Kelheim aufgespürt.

Bild: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolbild)

In einem Supermarkt in Kelheim wollte eine Frau mit einem falschen 50-Euro-Schein bezahlen und wurde ertappt. Bei der Durchsuchung entdeckte die Polizei Unglaubliches.
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dpa
12.10.2021 | Stand: 15:39 Uhr

Nach einem Betrugsversuch in einem Supermarkt in Kelheim in Niederbayern sind bei einer 30 Jahre alten Frau und ihrem Bruder fast 2.000 Falschgeld-Scheine entdeckt worden. Wie das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) am Dienstag mitteilte, hatte die Frau in dem Supermarkt mit einem Fake-50-Euro-Schein zahlen wollen. Die Kassiererin habe den Schein getestet und ein positives Ergebnis erhalten.

Niederbayern: Bruder der 30-Jährigen ist auch in den Betrug mit Falschgeld verstrickt

Polizisten hätten dann zunächst bei der Frau weitere Scheine gefunden, später auch im Hinterhof der Wohnung ihres Bruders und in dessen Auto. Insgesamt waren es den Angaben zufolge fast 90.000 Euro Falschgeld. Nach dem Vorfall am 30. September war gegen die 30-Jährige und ihren vier Jahre älteren Bruder Haftbefehl erlassen worden.

Die Frau kam gegen Auflagen wieder frei. Die Falschgeldzentralstelle des BLKA hat die Ermittlungen übernommen.

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