Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche

Man "muss abwägen" - Holetschek äußert sich zurückhaltend zu Impfungen für Kinder

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek bleibt zurückhaltend, was Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche betrifft.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek bleibt zurückhaltend, was Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche betrifft.

Bild: Peter Kneffel, dpa

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek bleibt zurückhaltend, was Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche betrifft.

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Klaus Holetschek hat sich zurückhaltend zum Thema Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Dafür führt er mehrere Gründe an.
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dpa
27.05.2021 | Stand: 09:34 Uhr

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich zurückhaltend zum Thema Impfungen für Kinder und Jugendliche geäußert. Man höre aus der Ständigen Impfkommission (Stiko), dass es wohl keine einhellige Empfehlung geben werde, "Kinder und Jugendliche zu impfen - und das nehme ich schon ernst und das muss man auch abwägen", sagte er am Mittwochabend im Bayerischen Fernsehen.

Kinder und Jugendliche nach Ansicht von Klaus Holetschek "eine der der Gruppen, die in der Pandemie am meisten gelitten haben"

Zudem betonte Holetschek, er wolle nicht, dass der Impfstoff "dann wieder bei anderen abgezogen wird", um ihn umzuverteilen. Wenn es aber zusätzlichen Impfstoff gebe und Kinder und Jugendärzte einbezogen würden, dann müsse man über das Thema diskutieren. Die Diskussion um Impfungen für Kinder und Jugendliche sei wichtig und richtig, betonte der Minister. Sie seien eine der Gruppen, die in der Pandemie am meisten gelitten habe