Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Flut in NRW und Rheinland-Pfalz

Land unter im Westen: Wie gut ist Bayern auf Hochwasser vorbereitet?

Bild des Schreckens: Am Ortsrand von Erftstadt bei Köln sind am Freitag einige Häuser unterspült worden und eingestürzt. Mehrere Menschen starben.

Bild des Schreckens: Am Ortsrand von Erftstadt bei Köln sind am Freitag einige Häuser unterspült worden und eingestürzt. Mehrere Menschen starben.

Bild: David Young, dpa

Bild des Schreckens: Am Ortsrand von Erftstadt bei Köln sind am Freitag einige Häuser unterspült worden und eingestürzt. Mehrere Menschen starben.

Bild: David Young, dpa

Immer häufiger richten Unwetter Verwüstungen an. Auch in Bayern rüsten sich Katastrophenschützer für den Ernstfall – und doch bleibt manches unkalkulierbar.
17.07.2021 | Stand: 09:21 Uhr

Die Naturkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat bislang mindestens 106 Menschen das Leben gekostet, mehr als tausend weitere werden noch vermisst. Die Lage in den Hochwassergebieten ist noch immer verheerend. Am Freitag stürzten in Erftstadt nahe Köln mehrere Häuser am Rande einer Kiesgrube ein, die von den Wassermassen unterspült worden waren. Wieder starben mehrere Menschen. Und viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich, ob wir uns in Deutschland an solche Wetterextreme gewöhnen müssen. Die Verzweiflung der Betroffenen, die dramatischen Bilder und die damit verbundenen Ängste rücken den Klimawandel in den Fokus des Bundestagswahlkampfes.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar