Kitas in Bayern

Luftreinigungsgeräte, Schutzmasken, Fieberthermometer:  23 Millionen Euro für bessere Hygiene in Kitas

Der Freistaat Bayern will Kitas in der Corna-Krise sicherer machen.

Der Freistaat Bayern will Kitas in der Corna-Krise sicherer machen.

Bild: picture alliance/Caroline Seidel/dpa

Der Freistaat Bayern will Kitas in der Corna-Krise sicherer machen.

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Die bayerischen Kindertagesstätten bekommen zum Schutz vor Corona-Infektionen weitere 23 Millionen Euro vom Freistaat für bessere Hygienemaßnahmen.
Der Freistaat Bayern will Kitas in der Corna-Krise sicherer machen.
dpa
31.10.2020 | Stand: 16:55 Uhr

13 Millionen davon sollen nach Angaben von Familienministerin Carolina Trautner (CSU) in CO2-Sensoren und Luftreinigungsgeräte investiert werden, die übrigen 10 Millionen in Desinfektionsspender, mobile Trennwände, kontaktlose Fieberthermometer und Schutzmasken. (Lesen Sie auch: Erkältet in Kita oder Schule - Was gilt in der Corona-Zeit?)

"Im Hinblick auf den anstehenden Winter ist es besonders wichtig, die Einrichtungen jetzt finanziell zu unterstützen und den Beschäftigten in den Kitas und den Familien mehr Sicherheit in Sachen Infektionsschutz zu geben", sagte Trautner laut Mitteilung am Samstag in München.

Gemeinden sollen entscheiden, welche Kitas bedacht werden

Das Geld soll gemessen an der Zahl der betreuten Kinder gleichmäßig auf die bayerischen Gemeinden verteilt werden. Diese sollen dann selbst entscheiden, wie die Mittel innerhalb ihrer Kommune auf die verschiedenen Träger verteilt werden.

Das Bayerische Kabinett hatte das Programm am 1. Oktober beschlossen, jetzt soll es starten. Anschaffungen, die ab dem 1. Oktober getätigt wurden, können rückwirkend gefördert werden. (Lesen Sie auch: Was macht die Corona-Krise mit unseren Kindern? Allgäuer Experte redet Klartext)

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