Nach Großbrand in Augsburg

Nach Feuer in 400 Jahre altem Haus in Augsburg: Nachbargebäude dürfen zunächst nicht bewohnt werden

Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum dürfen zwei Nachbarhäuser vorläufig nicht mehr bewohnt werden.

Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum dürfen zwei Nachbarhäuser vorläufig nicht mehr bewohnt werden.

Bild: Jörg Heinzle

Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum dürfen zwei Nachbarhäuser vorläufig nicht mehr bewohnt werden.

Bild: Jörg Heinzle

Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum dürfen zwei Nachbarhäuser vorläufig nicht mehr bewohnt werden. Das sind die Gründe.
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dpa
14.09.2021 | Stand: 18:03 Uhr

Nach dem Großbrand in einem historischen Haus im Augsburger Zentrum dürfen zwei Nachbarhäuser vorläufig nicht mehr bewohnt werden. Nach Angaben der Stadtverwaltung vom Dienstag könnten Schäden an den Häusern durch den Abriss der Brandruine nicht ausgeschlossen werden. Deswegen dürften sie allenfalls kurzfristig betreten werden.

Am Wochenende war das denkmalgeschützte Haus in einer Nebenstraße des Augsburger Rathausplatzes niedergebrannt, es entstand Millionenschaden. Das Haus stammte ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und wurde später umgebaut. In der Nacht zum Dienstag wurde der Giebel des Gebäudes kontrolliert zum Einsturz gebracht, danach wurden weitere Glutnester entdeckt. Bis Mittwoch wird die Feuerwehr nun vor Ort kontrollieren, dass das Feuer nicht noch einmal ausbricht.

Nach Feuer in 400 Jahre altem Haus in Augsburg: Spendenaktion für Betroffene gestartet

Da die Stadt aus Sicherheitsgründen die ganze Straße gesperrt hat, mussten mehrere Geschäfte vorübergehend schließen und zwei Straßenbahnlinien umgeleitet werden. Die Verwaltung hofft, dass spätestens zum Wochenende der Tramverkehr wieder fahren kann, die Gehwege sollen bereits zuvor wieder freigegeben werden.

Die Sozialbehörde bemüht sich, den durch den Brand obdachlos gewordenen Menschen Ersatzwohnungen zu besorgen. Zudem wurde eine Spendenaktion für die Betroffenen gestartet.