Tierisch süß

Neugeborener Roter Panda in München: Es ist ein Junge

Rote Pandas sind laut der Weltnaturschutzunion IUCN "stark gefährdet". Im Tierpark Hellabrunn in München wurde vor zwei Monaten ein Junges geboren.

Rote Pandas sind laut der Weltnaturschutzunion IUCN "stark gefährdet". Im Tierpark Hellabrunn in München wurde vor zwei Monaten ein Junges geboren.

Bild: Guido Kirchner, dpa (Symbolbild)

Rote Pandas sind laut der Weltnaturschutzunion IUCN "stark gefährdet". Im Tierpark Hellabrunn in München wurde vor zwei Monaten ein Junges geboren.

Bild: Guido Kirchner, dpa (Symbolbild)

Im Tierpark Hellabrunn ist vor zwei Monaten ein roter Panda geboren worden. Nun steht sein Geschlecht fest. Und auch sein Name folgt einem Schema.
Rote Pandas sind laut der Weltnaturschutzunion IUCN "stark gefährdet". Im Tierpark Hellabrunn in München wurde vor zwei Monaten ein Junges geboren.
dpa
18.09.2020 | Stand: 20:12 Uhr

Panda-Nachwuchs in München: Im Tierpark Hellabrunn ist zwei Monate nach der Geburt eines Roten Pandas dessen Geschlecht bestimmt worden. Der männliche "Ulli" wurde zwar bereits am 10. Juli geboren, die erste tierärztliche Untersuchung findet allerdings gewöhnlich erst zwei bis drei Monate später statt, wie der Tierpark Hellabrunn am Freitag mitteilte. In dieser Zeit halte sich das Jungtier meist in der Wurfbox auf, bevor es erste Schritte nach draußen wage.

Name des Pandas nicht willkürlich

Bei der Kontrolle hätten Ärzte neben dem Geschlecht auch das Gewicht des Panda-Babys geprüft. Die Namensvergabe für den 1,2 Kilogramm schweren Bären sei nach der alphabetischen Namenslogik des Tierparks verlaufen.

"Ulli" ist bereits das dritte Junge der Roten Pandas "Miu" und "Justin". Für den Tierpark ist die "Fortpflanzungsfreudigkeit" der beiden Tiere ein klares Zeichen, dass sich die Pandas in München wohlfühlen.

Rote Pandas sind "stark gefährdet"

Rote Pandas, auch kleine Pandas genannt, sind nach Angaben der Weltnaturschutzunion IUCN "stark gefährdet". Lediglich 10.000 Roten Pandas leben nach Angaben der Organisation noch in den Bergwäldern des Himalayas, ihrem ursprünglichen Lebensraum.