Neue Virusmutation im Freistaat

LGL meldet 15 neue Omikron-Verdachtsfälle in Bayern

Verdacht auf Omikron: Bei den 15 Betroffenen handelte es sich um Flugreisende. Diese waren am Sonntag aus dem südafrikanischen Kapstadt in München angekommen.

Verdacht auf Omikron: Bei den 15 Betroffenen handelte es sich um Flugreisende. Diese waren am Sonntag aus dem südafrikanischen Kapstadt in München angekommen.

Bild: Kristin Palitza, dpa (Archiv)

Verdacht auf Omikron: Bei den 15 Betroffenen handelte es sich um Flugreisende. Diese waren am Sonntag aus dem südafrikanischen Kapstadt in München angekommen.

Bild: Kristin Palitza, dpa (Archiv)

In Bayern gibt es 15 neue Verdachtsfälle der neuen besorgniserregenden Coronavirus-Variante Omikron. Erneut reisten die Betroffenen aus Südafrika ein.
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dpa
30.11.2021 | Stand: 17:44 Uhr

Die Verdachtsfälle seien aber noch nicht durch eine Genom-Sequenzierung bestätigt, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Dienstag in Erlangen mit. Sollten sich die Verdachtsfälle bestätigen, gäbe es 18 Omikron-Nachweise in Bayern.

Mehr Omikron-Verdachtsfälle in Bayern: Bei den 15 Betroffenen handelte es sich um Flugreisende

Diese waren am Sonntag aus dem südafrikanischen Kapstadt in München angekommen und positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestet worden. Bei diesen Reisenden deuteten die Ergebnisse der variantenspezifischen PCR-Untersuchung in Verbindung mit der Reiseanamnese darauf hin, dass sie sich mit der Omikron-Variante infiziert haben könnten. Gewissheit werde die Gesamtgenomsequenzierung bringen, die bereits vorbereitet werde. (Lesen Sie auch: Bis zu 45 weitere Covid-Patienten sollen nach Norddeutschland kommen)

Omikron: Bei neue Coronavirus-Variante bislang keine schweren Krankheitsverläufe

Am Montag waren bereits drei Fälle der Coronavirus-Variante Omikron durch eine Genom-Sequenzierung bestätigt worden. Alle drei Betroffenen waren aus Südafrika eingereist. Sowohl diesen Infizierten wie auch den 15 Reisenden mit starkem Verdacht auf Omikron gehe es den dem LGL vorliegenden Informationen nach den Umständen entsprechend gut, schwere Krankheitsverläufe würden bisher nicht beobachtet, hieß es. (Lesen Sie auch: Bund und Länder planen zusätzliche Corona-Maßnahmen)