Omikron-Vorsorge bei Polizei und Co.

Bayerische Behörden wollen sich mit Notfallplänen gegen Omikron-Welle absichern

Um bei vielen Corona-Infizierten nicht handlungsunfähig zu werden, haben Behörden und Kommunen in Bayern Notfallpläne ausgearbeitet.

Um bei vielen Corona-Infizierten nicht handlungsunfähig zu werden, haben Behörden und Kommunen in Bayern Notfallpläne ausgearbeitet.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Um bei vielen Corona-Infizierten nicht handlungsunfähig zu werden, haben Behörden und Kommunen in Bayern Notfallpläne ausgearbeitet.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Omikron breitet sich auch in Bayern schnell aus. Behörden und Kommunen haben nun mit eigenen Notfallplänen reagiert, um den Betrieb zu sichern.
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dpa
13.01.2022 | Stand: 15:05 Uhr

Behörden und Kommunen in Bayern haben sich flächendeckend mit Omikron-Notfallplänen auf mögliche Massenerkrankungen in den Belegschaften vorbereitet.

Ziel ist es, den Betrieb auch dann aufrecht erhalten zu können, wenn sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig mit der hochansteckenden Variante des Coronavirus infizieren. Das geht aus den Antworten des Innenministeriums und der Stadtverwaltungen von München und Nürnberg hervor.

Vorbereitung auf Omikron in Bayern: Einsatzkräfte planen mit festen Schichtmodellen

So praktizieren Polizei, Feuerwehren, Krankenhäuser, Stadtwerke und andere Einrichtungen derzeit die Umstellung auf feste Schichtmodelle und weitere Maßnahmen, um potenziell infektiöse Kontakte zu reduzieren. Wo möglich, wird auf Heimarbeit umgestellt, außerdem wird möglichst häufig getestet.

Omikron greift auch Geimpfte an: Tests als Teil der Strategie

Ein Sprecher des Innenministeriums in München zählt die Maßnahmen bei der bayerischen Polizei auf. Dazu gehört unter anderem "die Bildung von personengleichen Kohorten im Präsenzdienst" - was bedeutet, dass möglichst immer die gleichen Beamtinnen und Beamten gemeinsam im Dienst sind. Demselben Zweck dient die Umstellung von flexiblen auf starre Schichtmodelle.

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