Spendenmarsch

Prinz von Bayern: "Kann sein, dass ich auf der Strecke bleibe"

Ludwig Prinz von Bayern wird für einen Spendenmarsch erneut 100 Kilometer weit von  Schloss Kaltenberg nach Schloss Hohenschwangau laufen.

Ludwig Prinz von Bayern wird für einen Spendenmarsch erneut 100 Kilometer weit von Schloss Kaltenberg nach Schloss Hohenschwangau laufen.

Bild: picture alliance/Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Archivbild)

Ludwig Prinz von Bayern wird für einen Spendenmarsch erneut 100 Kilometer weit von Schloss Kaltenberg nach Schloss Hohenschwangau laufen.

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Ludwig Prinz von Bayern will erneut für den guten Zweck laufen.

Ludwig Prinz von Bayern wird für einen Spendenmarsch erneut 100 Kilometer weit von  Schloss Kaltenberg nach Schloss Hohenschwangau laufen.
dpa
04.09.2020 | Stand: 12:40 Uhr

Für seinen Spendenmarsch für das Projekt "Learning Lions" hat Ludwig Prinz von Bayern kaum trainieren können. "Ich war fast die ganze Corona-Krise über in Kenia.

Dort sind lange Wanderungen im Sand etwas schwierig und zudem ist es heiß - das war also nicht das optimale Trainingsumfeld", sagte er der "Abendzeitung" (Freitag). "Dieses Jahr kann es auch sein, dass ich irgendwo auf der Strecke bleibe."

Prinz will 100 Kilometer weit laufen

In knapp 24 Stunden möchte der Prinz am Samstag mit weiteren Teilnehmern erneut 100 Kilometer zu Fuß von Schloss Kaltenberg (Landkreis Landsberg) nach Schloss Hohenschwangau laufen. Mit diesem sogenannten Löwenmarsch - lesen Sie hier mehr über einen vergangenen Marsch - wirbt der Urururenkel von König Ludwig III. für sein Bildungsprojekt in einer der ärmsten Regionen Afrikas.

An der IT-Schule "Learning Lions" erhalten junge Menschen in Kenia an der Grenze zu Südsudan und Äthiopien eine kostenlose Ausbildung in den Bereichen IT-Dienstleistungen und digitale Medien.

"Wir wollen mit "Learning Lions" beweisen, dass man selbst dort, wo Menschen noch unter traditionellen Bedingungen leben, etwas aufbauen kann, das den Menschen moderne IT-Karrieren ermöglicht", sagte der Prinz. Einige der Absolventen seien so gut, dass sie damit 1000 Euro oder mehr im Monat verdienen können.