In der eigenen Wohnung Überfallen

Unbekannte rauben zwei Brüder in Neu-Ulm aus

Ein Großaufgebot der Polizei suchte unmittelbar nach der Tat nach den zwei Flüchtigen. Bislang hatten die Beamten kein Erfolg.

Ein Großaufgebot der Polizei suchte unmittelbar nach der Tat nach den zwei Flüchtigen. Bislang hatten die Beamten kein Erfolg.

Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Ein Großaufgebot der Polizei suchte unmittelbar nach der Tat nach den zwei Flüchtigen. Bislang hatten die Beamten kein Erfolg.

Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

In Neu-Ulm haben zwei Unbekannte zwei Brüder frühmorgens in ihrer Wohnung überfallen. Die Täter erbeuteten zwei Handys und mehrere Hundert Euro.
04.11.2021 | Stand: 16:58 Uhr

Am Donnerstagmorgen haben zwei unbekannte Täter einen schweren Raub im Neu-Ulmer Stadtteil Ludwigsfeld durchgeführt. Die beiden Männer drangen gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Memminger Straße ein.

In der Wohnung befanden sich der noch schlafende 28-jährige Wohnungsinhaber und dessen Bruder. Beide Männer wurden durch einen Täter mit einer Waffe bedroht, während der andere Täter die Wohnung nach Bargeld und Wertgegenständen durchsuchte. Nach der Tat flüchteten die zu Fuß in unbekannte Richtung.

Täter erbeuten dreistelligen Bargeldbetrag und zwei Handys

Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Im Einsatz waren neben mehreren Streifen der Polizei Neu-Ulm auch die Zentralen Einsatzdienste Neu-Ulm, der Kriminaldauerdienst Memmingen sowie das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Neu-Ulm. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte de Suche aus der Luft. Erbeutet wurden ein höherer dreistelliger Bargeldbetrag sowie zwei Handys.

Die Täter konnten wie folgt beschreiben werden:

  • Täter 1: männlich, 170-175 Zentimeter groß, rund 75 Kilogramm schwer, maximal 30 Jahre alt, grüne Jogginghose der Marke Nike.
  • Täter 2: männlich, 170 Zentimeter groß, rund 68 Kilogramm schwer, maximal 30 Jahre alt, blaue Jeans, schwarze Mütze, schwarze Handschuhe, dunkler Rucksack. Beide Täter trugen Corona-Schutzmasken und sprachen moldauisch.

Der Tatverdacht gegen eine Person, die im Laufe des Vormittags vorläufig festgenommen wurde, erhärtete sich nicht. Sie wurde daher wieder auf freien Fuß gesetzt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Neu-Ulm unter der Nummer 0731/8013-0 entgegen.

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