Corona-Krise

Seilbahnen setzen auf Winterbetrieb mit strengem Hygienekonzept

Die Seilbahnen seien für den Winter gut vorbereitet und rechneten derzeit mit einem regulären Start bis Mitte Dezember, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Dienstag mit

Die Seilbahnen seien für den Winter gut vorbereitet und rechneten derzeit mit einem regulären Start bis Mitte Dezember, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Dienstag mit

Bild: picture alliance/Uwe Zucchi/dpa

Die Seilbahnen seien für den Winter gut vorbereitet und rechneten derzeit mit einem regulären Start bis Mitte Dezember, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Dienstag mit

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Die Seilbahnen in den deutschen Ausflugs- und Wintersportgebieten setzen nach dem Teil-Lockdown auf eine Saison unter Corona-Hygieneregeln.
Die Seilbahnen seien für den Winter gut vorbereitet und rechneten derzeit mit einem regulären Start bis Mitte Dezember, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Dienstag mit
dpa
03.11.2020 | Stand: 10:57 Uhr

Die Seilbahnen seien für den Winter gut vorbereitet und rechneten derzeit mit einem regulären Start bis Mitte Dezember, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Dienstag mit. Die Vorbereitungen liefen ganz regulär. Auch mit der Beschneiung der Pisten soll wie jedes Jahr begonnen werden, sobald es die Temperaturen zulassen.

Bis Ende des Monats dürfen Seilbahnen und Lifte wegen des partiellen Lockdowns nicht fahren. Jedoch finden bei den meisten Bahnen im November ohnehin turnusmäßig Revisionsarbeiten statt. (Lesen Sie auch: Bergbahnen im Oberallgäu und im Kleinwalsertal: So reagieren Gastgeber und Bergbahnen auf den "Teil-Lockdown")

Die Betreiber hätten im Sommer gezeigt, dass die Hygienekonzepte in der Corona-Krise ohne Probleme umgesetzt werden konnten, erläuterte der Verband. In den Wartebereichen und während der Fahrt mussten die Gäste Abstand halten und Masken tragen.

Corona-Krise: Im Sommer fuhren die Kabinenbahnen nur mit 60 bis 80 Prozent der Gäste

Die Kabinenbahnen fuhren laut Verband nur mit 60 bis zu 80 Prozent der Gäste. Die Kabinen seien gut durchlüftet, die Gäste hielten sich nur für einen kurzen Zeitraum darin auf - und Skifahren und Winterwanderungen fänden ohnehin im Freien mit viel frischer Luft und Platz statt, hieß es weiter.

Verschoben ist bisher nur der Saisonstart an der Zugspitze. An Deutschlands höchstem Berg sollte es bereits am 13. November losgehen. Doch auch hier ruht der Betrieb bis zum 30. November.

(Lesen Sie auch: Skitouren im Winter 2020/21: Oberster bayerischer Lawinenwarner: "Stellen uns auf speziellen Winter ein")