Unfall in München

Dreijähriger reißt sich in München von seiner Oma los und läuft vor eine Tram - Vater kollabiert vor Schock

Ein Dreijähriger ist am Montagnachmittag in der Münchner Maxvorstadt von einer Trambahn angefahren worden. Sein Vater musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Ein Dreijähriger ist am Montagnachmittag in der Münchner Maxvorstadt von einer Trambahn angefahren worden. Sein Vater musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Ein Dreijähriger ist am Montagnachmittag in der Münchner Maxvorstadt von einer Trambahn angefahren worden. Sein Vater musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Ein Dreijähriger ist am Montagnachmittag in der Münchner Maxvorstadt von einer Trambahn angefahren worden. Sein Vater musste ebenfalls ins Krankenhaus.
20.12.2021 | Stand: 21:13 Uhr

Ein Dreijähriger ist am Montagnachmittag in der Münchner Maxvorstadt von einer Trambahn angefahren worden. Sein Vater musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Kurz vor 14 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in die Barer Straße gerufen, da ein Verkehrsunfall mit einem Kind gemeldet wurde, berichtet die Feuerwehr. Ein Dreijähriger hatte sich von seiner Oma losgerissen und war auf die Straße gelaufen. Dort war eine Kollision mit einer Trambahn nicht mehr zu verhindern.

Die fahrende Trambahn schleuderte den Bub zurück auf die Fahrbahn. Ein aufmerksamer Autofahrer hatte die Situation beobachtet und sofort eine Vollbremsung eingeleitet. Der Dreijährige hatte laut Feuerwehr großes Glück. Das Auto kam vor dem am Boden liegenden Kind rechtzeitig zum Stehen.

Dreijähriger reißt sich in München von seiner Oma los und läuft vor eine Tram - Vater kollabiert vor Schock

Die Besatzung eines Rettungswagens und eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges leiteten sofort die Erstversorgung des kleinen Patienten ein. Mit Hilfe einer sogenannten Vakuummatratze wurde die Wirbelsäule des Kindes immobilisiert. Der Vater des Dreijährigen fuhr im Rettungswagen mit in eine Kinderklinik.

Während des Transportes wurde dem geschockten Vater vermutlich erst bewusst, was gerade passiert war. Er kollabierte im Rettungswagen. Da dies aber glücklicherweise erst kurz vor der Zielklinik geschah, wurde das Rettungsteam vor Ort aufgeteilt und mit Hilfe von Klinikpersonal wurden beide Familienmitglieder versorgt.

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Nach ersten Erkenntnissen hatte der Dreijährige großes Glück und blieb bis auf kleinere Blessuren unverletzt. Auch der Vater erholte sich nach Aussage der Feuerwehr schnell wieder. Beide haben den Unfall sowie seine Begleiterscheinungen relativ glimpflich überstanden.

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