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Nach sieben Tagen Verhandlung

Urteil im Kokain-Prozess vor dem Landgericht Memmingen: Hohe Haftstrafen für die Angeklagten

Kokain in rauen Mengen: Eine halbe Tonne der Droge wurde in Bananenkisten in Neu-Ulm entdeckt. Bei einem spektakulären Einsatz nahm die Polizei sechs Männer fest.

Kokain in rauen Mengen: Eine halbe Tonne der Droge wurde in Bananenkisten in Neu-Ulm entdeckt. Bei einem spektakulären Einsatz nahm die Polizei sechs Männer fest.

Bild: Sven Hoppe, dpa

Kokain in rauen Mengen: Eine halbe Tonne der Droge wurde in Bananenkisten in Neu-Ulm entdeckt. Bei einem spektakulären Einsatz nahm die Polizei sechs Männer fest.

Bild: Sven Hoppe, dpa

500 Kilo Kokain wurden im Dezember 2019 in einem Fruchthof in Neu-Ulm sichergestellt, sechs Männer von der Polizei festgenommen. Jetzt wurden sie verurteilt.
Kokain in rauen Mengen: Eine halbe Tonne der Droge wurde in Bananenkisten in Neu-Ulm entdeckt. Bei einem spektakulären Einsatz nahm die Polizei sechs Männer fest.
Von Wilhelm Schmid
09.11.2020 | Stand: 18:53 Uhr

Der siebte und letzte Tag im aufsehenerregenden Prozess gegen die sechs Angeklagten aus Albanien, denen Beihilfe zum Schmuggel von 500 Kilogramm Kokain vorgeworfen wurde, war geprägt von der Überzeugung aller Beteiligten, dass sich hier nur „untergeordnete Hilfskräfte“ vor dem Landgericht verantworten mussten. Die Kammer hat gegen vier Angeklagte jeweils eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren verhängt, die anderen beiden Angeklagten wurden zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

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