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Schule in Corona-Zeiten

Weil sein Papa krank ist, sitzt ein Roboter für Sebastian im Klassenzimmer

Per Roboter kann Sebastian Mark aus Meitingen am Unterricht teilnehmen, obwohl er zu Hause ist. Er steuert ihn per Smartphone.

Per Roboter kann Sebastian Mark aus Meitingen am Unterricht teilnehmen, obwohl er zu Hause ist. Er steuert ihn per Smartphone.

Bild: Marcus Merk

Per Roboter kann Sebastian Mark aus Meitingen am Unterricht teilnehmen, obwohl er zu Hause ist. Er steuert ihn per Smartphone.

Bild: Marcus Merk

Sebastians Vater Matthias Mark hat Leukämie. Der Zwölfjährige aus Meitingen geht deshalb nicht in die Schule. An seinem Platz sitzt ein Hightech-Roboter.
Per Roboter kann Sebastian Mark aus Meitingen am Unterricht teilnehmen, obwohl er zu Hause ist. Er steuert ihn per Smartphone.
Von Diana Zapf-Deniz
27.03.2021 | Stand: 17:46 Uhr

Doch Sebastian ist mit seinem Lernstoff nicht allein. Er nutzt eine moderne Technologie, die es ihm ermöglicht, virtuell an einem anderen Ort zu sein - seinem Platz im Klassenzimmer. Ein norwegisches Startup entwickelte einen Telepräsenzroboter, der für ein Kind im Unterricht sitzt, wenn es beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule kann. Realschuldirektor Michael Kühn bot der Familie Mark an, den Roboter zu nutzen. Sie war sofort begeistert von dieser Lösung. (Lesen Sie auch: Lehrerverband: Zwei Milliarden werden für Schüler-Nachhilfe gebraucht)

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