Förderungen

Weitere Ranger und Modellprojekt zur Besucherlenkung in den Alpen - auch im Oberallgäu

Ranger sollen auch im Allgäu in Sachen digitaler Besucherlenkung geschult werden. Dafür stellt der Freistaat Förderungen bereit.

Ranger sollen auch im Allgäu in Sachen digitaler Besucherlenkung geschult werden. Dafür stellt der Freistaat Förderungen bereit.

Bild: Jens Kalaene, dpa (Symbolbild)

Ranger sollen auch im Allgäu in Sachen digitaler Besucherlenkung geschult werden. Dafür stellt der Freistaat Förderungen bereit.

Bild: Jens Kalaene, dpa (Symbolbild)

Damit Besucher in den Alpen noch besser gelenkt werden können, sollen vor allem die Ranger geschult werden. Auch im Oberallgäu werden Projekte gefördert.
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dpa
21.06.2021 | Stand: 11:56 Uhr

Mit zusätzlichen Rangern und einem Modellprojekt will das Umweltministerium Besucher in den bayerischen Alpen besser lenken. Die fünf neuen Stellen für Gebietsbetreuer im südlichen Oberbayern würden mit rund einer Million Euro gefördert, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Montag in Jachenau (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen). Bis 2024 fördere der Freistaat Ranger-Stellen in Bayern mit rund 8,9 Millionen Euro.

Ranger in digitaler Besucherlenkung schulen

Mit einem auf drei Jahre angelegten Modellprojekt in den bayerischen Alpen will das Umweltministerium zudem erfolgreiche Konzepte auf andere Regionen übertragen. Gebietsbetreuer und Ranger sollen dazu vor allem in der digitalen Besucherlenkung geschult werden. Um sensible Bereiche besser zu schützen, will das Ministerium Ranger, Naturschützer und Outdoor-Anbieter besser vernetzen.

Projekte zur Besucherlenkung im Oberallgäu gefördert

Projekte zur besseren Besucherlenkung fördert das Umweltministerium auch im Oberallgäu, am Schneeberg im Fichtelgebirge und in der Rhön mit insgesamt rund 1,25 Millionen Euro.

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