Internet-Kriminalität

Wie läuft Bayerns "Cyberabwehr"? Minister ziehen Zwischenbilanz

ARCHIV - 29.04.2020, Bayern, Ebing: ILLUSTRATION - Ein Mann sitzt am Rechner und tippt auf einer Tastatur. In München kommen am 13.07.2020 die bayerischen Minister für Inneres, Justiz, Finanzen und Digitales sowie der Verfassungsschutzpräsident zu einer Pk zusammen. Foto: Nicolas Armer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In München kommen die bayerischen Minister für Inneres, Justiz, Finanzen und Digitales sowie der Verfassungsschutzpräsident zusammen.

Bild: Nicolas Armer/dpa

In München kommen die bayerischen Minister für Inneres, Justiz, Finanzen und Digitales sowie der Verfassungsschutzpräsident zusammen.

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Kriminalität im Netz hatte auch während der Corona-Krise Konjunktur. Kann die neue bayerische "Cyberabwehr" dagegen etwas ausrichten?

dpa
13.07.2020 | Stand: 12:22 Uhr

Die bayerische Staatsregierung hat der zunehmenden Kriminalität im und über das Internet den Kampf angesagt. Seit Anfang des Jahres gibt es eine ressortübergreifende "Cyberabwehr Bayern". Und die Experten und Ermittler haben seither alle Hände voll zu tun, das galt insbesondere auch in den zurückliegenden Monaten der Corona-Krise.

 

Innenminister präsentiert Erfahrungen

Am Montag (14.00 Uhr) wollen die beteiligten Minister, insbesondere Innenminister Joachim Herrmann (CSU), eine erste Zwischenbilanz ziehen, erste Erfahrungen präsentieren und neue Maßnahmen rund um Cybercrime und Cybersicherheit vorstellen.