Polizeimeldungen aus München

"Garfield und Freund" sorgen für kuriosen Feuerwehreinsatz in München

"Garfield und Freund", so nennt die Münchner Polizei die beiden Tiere, wollten gar nicht gerettet werden.

"Garfield und Freund", so nennt die Münchner Polizei die beiden Tiere, wollten gar nicht gerettet werden.

Bild: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

"Garfield und Freund", so nennt die Münchner Polizei die beiden Tiere, wollten gar nicht gerettet werden.

Bild: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

Feuerwehrleute haben in München zwei Katzen gerettet - doch die wollten das gar nicht. Was war passiert?
18.07.2021 | Stand: 14:43 Uhr

Am Samstagabend sind eine wohlgenährte rote Katze und eine graue Katze scheinbar gegen ihren Willen gerettet worden. Die Münchner Polizei nennt die beiden Tiere in ihrer Meldung "Garfield und Freund".

Was war passiert? Eine 59-jährige Dame rief am Abend die Feuerwehr. Ihre beiden Katzen hatten sich über eine offene Revisionsklappe unter die Badewanne zurückgezogen. Nachdem sechs Stunden vergangen waren und auch der versprochene Einsatz von Leckerli und Co. nicht half, entschied sich die Bewohnerin, die Feuerwehr zu alarmieren. (Lesen Sie auch: Erneut Schlange in Kloschüssel in Österreich entdeckt)

Feuerwehr musste in München Badewanne wegen zwei Katzen zerstören

Die Einsatzkräfte versuchten ebenfalls, Garfield und seinen Freund hervorzulocken. Dies wurde von den beiden jedoch maximal ignoriert, so die Münchner Polizei. Daraufhin entschlossen sich die Feuerwehrler, in Absprache mit der Bewohnerin, kurzen Prozess zu machen: Die geflieste Seitenwand der Badewanne wurde Opfer der Zerstörung. Garfield und sein Freund konnten dann aus ihrem gewählten Versteck entnommen werden.

Beiden Katzen geht es sehr gut, nur müssen sie mit einem Versteck weniger auskommen, berichtet die Polizei und schreibt weiterhin: "Sachschaden ist keiner entstanden, da die Wohnung eh komplett saniert wird."

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