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Justiz

Im Namen des Volkes

Im Landgericht Kempten – im Bild ist der große Gerichtssaal – erlebten Gudrun Nerlinger-Jambor und Herbert Wintersohl als Schöffen bereits denkwürdige Prozesse.

Im Landgericht Kempten – im Bild ist der große Gerichtssaal – erlebten Gudrun Nerlinger-Jambor und Herbert Wintersohl als Schöffen bereits denkwürdige Prozesse.

Bild: Matthias Becker

Im Landgericht Kempten – im Bild ist der große Gerichtssaal – erlebten Gudrun Nerlinger-Jambor und Herbert Wintersohl als Schöffen bereits denkwürdige Prozesse.

Bild: Matthias Becker

Gudrun Nerlinger-Jambor und Herbert Wintersohl erzählen, welche Aufgaben sie als ehrenamtliche Schöffen im Gericht haben. Welche Fälle bleiben in Erinnerung
07.01.2021 | Stand: 09:35 Uhr

Rund 60 000 Schöffen kommen deutschlandweit in Hauptverhandlungen von Strafverfahren in Amts- und Landgerichten als ehrenamtliche Richter zum Einsatz. Das Grundgesetz besagt in Artikel 20, Absatz 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volk in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt.“ Schöffen vertreten also die Bevölkerung in der Rechtssprechung. Doch was macht ein Schöffe eigentlich genau? Und wie kann man Schöffe werden? Gudrun Nerlinger-Jambor war fünf Jahre lang Schöffin, Herbert Wintersohl ist es noch. Im Gespräch mit der Buchloer Zeitung berichten sie von ihren Erfahrungen im Gerichtssaal.

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