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Munition

Nach dem Granaten-Fund in Sulzberg: Warum Experten die Zweite-Weltkriegs-Munition kontrolliert gesprengt haben

Direkt nach der Entschärfung der Kriegsmunition ging es auf der Baustelle in Sulzberg am Mittwoch wieder planmäßig weiter.

Direkt nach der Entschärfung der Kriegsmunition ging es auf der Baustelle in Sulzberg am Mittwoch wieder planmäßig weiter.

Bild: Matthias Becker

Direkt nach der Entschärfung der Kriegsmunition ging es auf der Baustelle in Sulzberg am Mittwoch wieder planmäßig weiter.

Bild: Matthias Becker

Ein Experte erklärt, wie Sprengkommandos vorgehen und warum Blindgänger gefährlich sind. Behörden greifen bei Bauprojekten auf Pläne von Alliierten zurück.
15.10.2020 | Stand: 15:00 Uhr

„Kampfmittel sind konstruiert, um zu zerstören und zu töten“, sagt Andreas Heil von der Firma Tauber, die unter anderem auf Kampfmittelräumung spezialisiert ist. Das gelte auch für Blindgänger oder vergrabene Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Diese könnten noch immer die gleiche Sprengkraft haben, wie vor 75 Jahren. Das gelte auch für die in Sulzberg gefundenen Granaten, die wie berichtet ein Baggerfahrer bei Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt entdeckt hatte.

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