Korruptionsvorwürfe gegen Sebastian Kurz

Österreich: Opposition kündigt neuen U-Ausschuss zu Korruption an

Nach den Korruptionsvorwürfen gegen Sebastian Kurz kündigt die Opposition einen neuen Ausschuss an.

Nach den Korruptionsvorwürfen gegen Sebastian Kurz kündigt die Opposition einen neuen Ausschuss an.

Bild: Georg Hochmuth, APA, dpa

Nach den Korruptionsvorwürfen gegen Sebastian Kurz kündigt die Opposition einen neuen Ausschuss an.

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In Österreich haben sich die Oppositionsparteien auf einen neuen Untersuchungsausschuss zu den Korruptionsermittlungen gegen die regierende ÖVP geeinigt.
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dpa
13.10.2021 | Stand: 11:15 Uhr

Vertreter von SPÖ, rechter FPÖ und liberalen Neos wollen am Mittag das gemeinsame Verlangen erläutern. Nach bisherigen Äußerungen sollen die parlamentarischen Ermittlungen die aktuelle Korruptionsvorwürfe gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz und sein Team sowie die bekannt gewordenen Chatnachrichten behandeln.

Kurz bestreitet die Korruptionsvorwürfe

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen insgesamt zehn Verdächtige wegen des Verdachts der Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit. Das Team um Kurz, der am Samstag zurückgetreten ist, soll den politischen Aufstieg des 35-Jährigen auch durch aus Steuergeldern bezahlte geschönte Umfragen organisiert haben. Kurz bestreitet die Vorwürfe.

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