Unglück in den Bergen bei Absam

Tödlicher Unfall: Österreicherin (68) stürzt beim Wandern im Tiroler Halltal ab

Ein Rettungshuibschrauber, Drohnen, Alpinpolizei und Hundestaffel suchten im Gemeindegebiet von Absam nach einer vermissten Wandererin. Die Frau konnte nur noch tot geborgen werden.

Ein Rettungshuibschrauber, Drohnen, Alpinpolizei und Hundestaffel suchten im Gemeindegebiet von Absam nach einer vermissten Wandererin. Die Frau konnte nur noch tot geborgen werden.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Ein Rettungshuibschrauber, Drohnen, Alpinpolizei und Hundestaffel suchten im Gemeindegebiet von Absam nach einer vermissten Wandererin. Die Frau konnte nur noch tot geborgen werden.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Trotz Suchaktion mit Rettungshubschrauber, Drohnen und Hundestaffel fanden die Retter die Frau nur noch leblos auf.
25.11.2021 | Stand: 21:36 Uhr

Eine Österreicherin ist beim Wandern im Gemeindegebiet von Absam (Tirol) abgestürzt und hat sich tödliche Verletzungen zugezogen. Laut Polizei war die 68-Jährige von der Bettelwurfhütte auf dem Weg ins Tal. Dabei geriet sie wohl in unwegsames Gelände und verlor die Orientierung. Das wurde der Polizei am Mittwochabend gegen 20.07 Uhr gemeldet.

Die Mannschaft der Bergrettung Hall startete sofort eine Suchaktion. An dieser waren auch die Feuerwehren Kufstein und Landeck mit Drohnen und ein mit einer Infrarotkamera ausgestatteten Polizei-Hubschrauber beteiligt. Die Suche verlief jedoch ohne Erfolg und wurde um 3.15 Uhr nachts eingestellt. Am Freitagmorgen um 7 Uhr starteten die Retter erneut. Wieder waren Polizeihubschrauber sowie Suchtrupps der Bergrettung mit Hundestaffeln und die Alpinpolizei im Einsatz.

Retter entdecken Leiche in Steilrinne im Gebirge

In einer Steilrinne/Lawinenrinne unterhalb des Bettelwurfkars entdeckten die Retter schließlich eine offensichtlich leblose Person. Der betreffende Bereich im unwegsamen Gelände sei deutlich von den Zustiegen zur Bettelwurfhütte entfernt, teilt die Polizei mit.

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Der Leichnam wurde mit dem Einsatz des Polizeihubschraubers geborgen und zum Flugplatz am Halltaleingang verbracht. Dort stellte ein Arzt den Tod aufgrund massiver Kopfverletzungen fest.

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