Corona-Mutation

Verdacht auf Coronavirus-Mutation in Tirol - 17 positive Fälle

In Jochberg in Tirol besteht bei 17 Fällen der Verdacht auf die Corona-Mutation aus Großbritannien. Deshalb sollen sich die Bewohner nun testen lassen.

In Jochberg in Tirol besteht bei 17 Fällen der Verdacht auf die Corona-Mutation aus Großbritannien. Deshalb sollen sich die Bewohner nun testen lassen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

In Jochberg in Tirol besteht bei 17 Fällen der Verdacht auf die Corona-Mutation aus Großbritannien. Deshalb sollen sich die Bewohner nun testen lassen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Bei 17 positiven Corona-Fällen in Jochberg in Tirol besteht der konkrete Verdacht auf die Corona-Mutation aus Großbritannien. Die News aus Tirol dazu.
12.01.2021 | Stand: 16:12 Uhr

Die britische Virus-Mutation ist jetzt offenbar in Tirol angekommen. Das berichtet die Tiroler Tageszeitung (TT). Betroffen ist demnach der Cluster in Jochberg. Konkret bestehe der Verdacht bie 17 Tests. Mit einem endgültigen Ergebnis ist in einer Woche zu rechnen. Die Jochberger Bevölkerung wird nun aufgerufen, sich mittels kostenlosem PCR-Test auf das Coronavirus testen zu lassen.

"Nach der Information aus Tirol habe ich sofort die Testung der betroffenen Gemeindebevölkerung veranlasst. Im Kampf gegen die Ausbreitung dieses hoch ansteckenden Virus können wir nur gemeinsam, also mit den Bundesländern und in aller gebotenen Schnelligkeit vorgehen“, sagt Bundesminister Rudolf Anschober der Tageszeitung zufolge.

Gesundheitslandesrat will mit Corona-Tests der Jochberger sichergehen

Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg stimmt offenbar zu: „Wir rufen die Jochberger Bevölkerung dringend dazu auf, dem Angebot einer kostenlosen PCR-Testung nachzukommen und zur Sicherheit den Covid-Status abklären zu lassen. Auch wenn es sich derzeit noch um einen Anfangsverdacht handelt, dessen endgültige Bestätigung jedenfalls abzuwarten ist, wollen wir dennoch auf Nummer sicher gehen und keine Zeit verlieren.“

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bereitet die Virus-Mutation Sorgen. Deshalb hat Bayern eine FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel beschlossen.