Polizeimeldungen aus Österreich

Wanderer sitzen an der Zugspitze fest und müssen gerettet werden

Bei schlechtem Wetter waren zwei polnische Staatsbürger an der Zugspitze unterwegs.

Bei schlechtem Wetter waren zwei polnische Staatsbürger an der Zugspitze unterwegs.

Bild: Felix Hörhager/dpa

Bei schlechtem Wetter waren zwei polnische Staatsbürger an der Zugspitze unterwegs.

Bild: Felix Hörhager/dpa

Zwei 31-Jährige waren an der Zugspitze, als sich das Wetter verschlechterte. Die beiden beschlossen, zu biwakieren - und am Ende muss einer gerettet werden.
15.11.2021 | Stand: 21:16 Uhr

Zwei 31-jährige polnische Staatsangehörige haben am Sonntag eine Bergtour zur Zugspitze unternommen. Während des Abstieges vom Gipfel verschlechterte sich die Wetterlage und aufgrund der eintretenden Dämmerung beschlossen die Beiden, in der Nähe der Kammstation zu biwakieren, berichtet die Polizei.

Am darauffolgenden Tag hatte sich die Wetterlage weiter verschlechtert und die Beiden setzten einen Notruf ab. Da einer der Alpinisten keine Bergeversicherung hatte, beschloss dieser, eigenständig ins Tal abzusteigen, während der zweite Alpinist im Biwak blieb und auf das Eintreffen der Bergrettung wartete. Nach kurzer Suche konnte auch der völlig erschöpfte Pole aufgefunden und zur Bergstation begleitet werden. Beide Bergsteiger wurden mit der Seilbahn ins Tal gebracht.

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