Bänderverletzung im ersten Mannschaftstraining

Bayern-Schock: Saison-Aus für Benjamin Pavard

Benjamin Pavard fällt nach seiner Trainingsverletzung  länger aus, als es die Verantwortlichen erwartet haben. Der FC Bayern muss die restliche Saison auf ihn verzichten.

Benjamin Pavard fällt nach seiner Trainingsverletzung länger aus, als es die Verantwortlichen erwartet haben. Der FC Bayern muss die restliche Saison auf ihn verzichten.

Bild: Christof Stache, dpa (Archivbild)

Benjamin Pavard fällt nach seiner Trainingsverletzung länger aus, als es die Verantwortlichen erwartet haben. Der FC Bayern muss die restliche Saison auf ihn verzichten.

Bild: Christof Stache, dpa (Archivbild)

Hiobsbotschaft für den FC Bayern: Benjamin Pavard fällt nach seiner Trainingsverletzung  länger aus, als es die Verantwortlichen erwartet haben.
28.07.2020 | Stand: 16:55 Uhr

Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München muss in der entscheidenden Phase der Champions League offenbar ohne Weltmeister Benjamin Pavard auskommen. Der französische Verteidiger erlitt nach Informationen der Zeitung "L'Equipe" am Sonntag im Training einen Bänderriss am linken Knöchel und wird vier bis sechs Wochen ausfallen. Das Blatt bezieht sich dabei auf die medizinische Abteilung des Clubs.

Pavard fällt für Rest der Saison aus

Damit würde Pavard den Münchnern für den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Bayern will am 8. August im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea den Einzug in das Viertelfinale perfekt machen, nach einem 3:0 im Hinspiel sind die Chancen bestens. Danach steht in Portugal das Final-Turnier der letzten acht Mannschaften an.

Zog sich Verletzung beim Training zu

Der französische Abwehrspieler hatte sich am Sonntag im ersten Mannschaftstraining des Doublesiegers verletzt. Der 24-Jährige zog sich die Blessur in einem Trainingsspiel am Mittag zu. Laut Club-Angaben vom Sonntag erlitt Pavard eine Bandverletzung an der linken Fußwurzel. Eine Prognose zur Ausfalldauer machten die Münchner nicht.

Trainer Hansi Flick muss sich überlegen, wie er den Ausfall der uneingeschränkten Stammkraft auf der rechten Verteidigerposition auffängt. Der von Real Madrid ausgeliehene Álvaro Odriozola konnte sich bislang nicht aufdrängen. Eine Umstellung des früheren Rechtsverteidigers Joshua Kimmich würde eine Umbesetzung des starken Mittelfeldes nach sich ziehen. Dort bildete Kimmich zuletzt mit Leon Goretzka die Mittelfeldzentrale.