Golf

Bernhard Langer schwächelt zum Masters-Auftakt in Augusta

Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus.

Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus.

Bild: Chris Carlson, dpa (Archivfoto)

Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus.

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Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus.
Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus.
dpa
08.04.2021 | Stand: 21:30 Uhr

Golf-Veteran Bernhard Langer droht nach einem mäßigen Start beim 85. Masters in Augusta das vorzeitige Aus. Der 63-jährige Anhausener spielte am Donnerstag zum Auftakt des traditionsreichen Major-Turniers auf dem Par-72-Platz nur eine 74er-Runde und muss damit um den Cut nach den ersten beiden Runden bangen. Langer leistete sich auf vier Bahnen Schlagverluste und schaffte nur zwei Birdies. Im Vorjahr hatte der Masters-Sieger von 1985 und 1993 noch einen Rekord aufgestellt, als er sich als ältester Golfprofi der Geschichte an der Magnolia Lane für das Wochenende qualifizieren konnte.

Langer genoss dennoch die Rückkehr zu seinem geliebten Masters: "Es ist ein fantastisches Turnier mit so viel Tradition und Geschichte. Ich bin einfach glücklich, ein ehemaliger Gewinner zu sein und jedes Jahr wieder herkommen zu dürfen."

Bernhard Langer schwächelt zum Masters-Auftakt

Langer schlägt zum 38. Mal auf dem Augusta National Golf Club ab. Dank seiner beiden Masters-Erfolge genießt er ein lebenslanges Startrecht bei dem mit 11,5 Millionen Dollar dotierten Major-Turnier im US-Bundesstaat Georgia. 2020 beendete Langer das Masters mit 17 Schlägen Rückstand auf Sieger Dustin Johnson aus den USA auf einem respektablen 29. Rang.

Neben Langer sind keine weiteren deutschen Golfer in Augusta am Start. Der zweimalige Major-Sieger Martin Kaymer aus Mettmann hatte sich auch in diesem Jahr nicht für das Masters qualifizieren können. Auch Superstar und Publikumsliebling Tiger Woods fehlt. Der fünfmalige Masters-Champion aus den USA erholt sich derzeit von seinem heftigen Autounfall Ende Februar.

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