Fußball Bundestrainer

Bundestrainer Flick mit viel Elan bei der Vorstellung

Hansi Flick stellt sich öffentlich als Bundestrainer vor und präsentiert seine Ideen für die Nationalmannschaft.

Hansi Flick stellt sich öffentlich als Bundestrainer vor und präsentiert seine Ideen für die Nationalmannschaft.

Bild: Peter Kneffel/dpa (Archivbild)

Hansi Flick stellt sich öffentlich als Bundestrainer vor und präsentiert seine Ideen für die Nationalmannschaft.

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Hansi Flick zeigt bei seiner offiziellen Vorstellung als Bundestrainer viel Elan. Das erwartet er von der deutschen Nationalmannschaft.
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dpa
10.08.2021 | Stand: 12:43 Uhr

Der neue Bundestrainer Hansi Flick erwartet von seinen Nationalspielern eine "All-in-Mentalität". Das bedeute für ihn, "dass man alles gibt, um als Sieger vom Platz zu gehen. Das werden wir vorleben, wir alle", sagte der 56-Jährige am Dienstag während seiner offiziellen Vorstellung in Frankfurt/Main und bezeichnete sich dabei als "absoluten Teamplayer".

Die Erwartungen seien groß, sagte Flick, der vom deutschen Rekordmeister FC Bayern zum DFB gewechselt war. "Die Fußballnation Deutschland ist einfach auch Erfolg gewöhnt."

Erste Länderspiele unter Bundestrainer Flick im September zur WM-Qualifikation

Die ersten Länderspiele als Bundestrainer stehen für Flick Anfang September mit dem Dreierpack in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein, Armenien und Island an. In der Ausscheidungsgruppe für das Turnier 2022 in Katar ist die DFB-Auswahl derzeit Dritter. Nur der Tabellen-Erste qualifiziert sich sicher für die WM. Seinen ersten Kader will Flick am 26. August nominieren.

"Ich bin überglücklich, dass wir Hansi für uns gewinnen konnten", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff am Dienstag. "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir im September gut starten werden." Ex-Nationalspieler Benedikt Höwedes, der künftig in neuer Rolle als Bindeglied zwischen Mannschaft und Bierhoff fungieren wird, äußerte, es fühle sich "großartig" an, wieder dabei zu sein.

Aufbrauchstimmung in der Nationalmannschaft

Die Nationalmannschaft sei "die wichtigste Fußballmannschaft" des Landes, sagte DFB-Interimspräsident Peter Peters. "Wir sind uns bewusst, dass der DFB und auch die Nationalmannschaft eine Aufbruchstimmung braucht. (...) Wir alle stehen hoffentlich für die Aufbruchstimmung, die dieser Verband so dringend notwendig hat." Der Verband brauche "seine Ehre wieder zurück. Wir hoffen, dass wir die Menschen wieder zurückgewinnen."

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