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Triathlon

Corona: Absage des Ironman auf Hawaii trifft Allgäuer Ausdauersportler hart

Der legendäre Ironman-Triathlon auf Hawaii ist für die Sportler der Höhepunkt der Saison und für die Menschen vor Ort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In diesem Jahr findet der Wettbewerb wegen der Corona-Pandemie nicht statt.

Der legendäre Ironman-Triathlon auf Hawaii ist für die Sportler der Höhepunkt der Saison und für die Menschen vor Ort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In diesem Jahr findet der Wettbewerb wegen der Corona-Pandemie nicht statt.

Bild: dpa

Der legendäre Ironman-Triathlon auf Hawaii ist für die Sportler der Höhepunkt der Saison und für die Menschen vor Ort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In diesem Jahr findet der Wettbewerb wegen der Corona-Pandemie nicht statt.

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Athleten aus der Region sehen den Ersatztermin 2021 kritisch. Für einen Allgäuer Triathlon-Pionier hat das sogar finanzielle Folgen.
22.05.2020 | Stand: 19:20 Uhr

Es hätte der erste Saison-Höhepunkt werden sollen. Der Vorbereitungsplan von Petra Paule war bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Die 44-Jährige wollte sich an diesem Wochenende beim Ironman-Triathlon auf Lanzarote für den legendären WM-Wettkampf auf Hawaii im Herbst qualifizieren, im Juli wollte sie außerdem bei der deutschen Meisterschaft in Roth an den Start gehen. Doch dann hat die Corona-Pandemie die Pläne der Kaufbeurerin durcheinandergebracht. „Ich bin in der Form meines Lebens, aber ich kann sie nirgendwo unter Beweis stellen“, sagt Paule. Statt auf Rekordjagd zu gehen, arbeitet sie nun an ihren sportlichen Schwächen. Allgäuer Alpen statt steiler Bergküsten, Kaufbeuren statt Kanaren. Das hatte sich Paule vor einigen Wochen freilich noch ganz anders vorgestellt.

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