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Eishockey

Die Gründe für den Derbysieg des ESVK

Wieder einmal in guter Form präsentierte sich die Kaufbeurer Sturmreihe um (von links) Markus Schweiger, John Lammers und Tyler Spurgeon. Beim 3:2-Sieg des ESVK gegen den EV Landshut traf Joker-Kapitän Spurgeon doppelt.

Wieder einmal in guter Form präsentierte sich die Kaufbeurer Sturmreihe um (von links) Markus Schweiger, John Lammers und Tyler Spurgeon. Beim 3:2-Sieg des ESVK gegen den EV Landshut traf Joker-Kapitän Spurgeon doppelt.

Bild: Mathias Wild

Wieder einmal in guter Form präsentierte sich die Kaufbeurer Sturmreihe um (von links) Markus Schweiger, John Lammers und Tyler Spurgeon. Beim 3:2-Sieg des ESVK gegen den EV Landshut traf Joker-Kapitän Spurgeon doppelt.

Bild: Mathias Wild

Mit dem 3:2 gegen den EV Landshut feiert der ESV Kaufbeuren den dritten Erfolg in Serie. Was beim Sieg gegen den DEL2-Konkurrenten entscheidend war.
08.02.2021 | Stand: 18:00 Uhr

116 Sekunden Zittern: In einem Spiel auf Messers Schneide brauchte es ganz zum Ende eine geschlossene Mannschaftsleistung, einen Kraftakt, um das 3:2 des ESV Kaufbeuren gegen den EV Landshut irgendwie über die Zeit zu bringen. Florin Ketterer war knapp zwei Minuten vor der Schlusssirene, nicht ganz unumstritten, in die Kühlbox geschickt worden und die Niederbayern witterten ihre große Chance, noch zum Ausgleich zu kommen. Mit Mühe und Not und mit Hilfe des Pfostens blieb es letztlich aber beim Kaufbeurer Derby-Sieg.

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