Corona-Erleichterungen

An kommender Woche Zuschauer bei Eishockey-WM in Lettland erlaubt

Bei der Eishockey-WM 2021 darf Deutschland mit Torhüter Mathias Niederberger ab kommender Woche vor Zuschauern in Riga spielen.

Bei der Eishockey-WM 2021 darf Deutschland mit Torhüter Mathias Niederberger ab kommender Woche vor Zuschauern in Riga spielen.

Bild: Roman Koksarov, dpa

Bei der Eishockey-WM 2021 darf Deutschland mit Torhüter Mathias Niederberger ab kommender Woche vor Zuschauern in Riga spielen.

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Bei der Eishockey-WM in Lettland werden nun doch noch Zuschauer zugelassen. Corona-Geimpfte und -Genesene dürfen ab kommender Woche dabei sein
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dpa
27.05.2021 | Stand: 18:50 Uhr

Die Regierung in Riga entschied am Donnerstag, dass Corona-Geimpfte und -Genesene vom 1. Juni an persönlich bei den WM-Spielen dabei sein dürfen. Damit können voraussichtlich auch einige Fans das letzte deutsche Vorrundenspiel am Dienstag gegen den WM-Gastgeber Lettland in der Arena Riga verfolgen.

Zum Besuch eines WM-Spiels in einer der beiden Eishallen sind nach Vorgabe der Regierung ein personalisiertes Ticket, ein gültiger Ausweis und ein Impf- oder Krankheitszertifikat vorzulegen. Die maximal zulässige Zuschauerzahl in der Arena Riga wird bei 2.660 Personen liegen, im Olympischen Sportzentrum bei 1.058 Personen.

Eishockey-WM in Lettland: strenges Hygienekonzept

In den Stadien gelten strenge Regeln und ein Hygienekonzept: So müssen Zuschauer etwa während des gesamten Spiels einen Mund- und Nasenschutz tragen und dürfen ihren Sitzplatz kaum verlassen. Auch Maßnahmen zur Regulierung der Zuschauerströme sind umzusetzen.

Die WM-Organisatoren bestätigten auf der Regierungssitzung, dass bereits Gespräche über eine technische Lösung liefen, um die Vorgaben für die Zulassung von Zuschauern umzusetzen. Die WM in Lettland hat am vergangenen Freitag begonnen und dauert noch bis zum 6. Juni.

Mit der Entscheidung kommt die Regierung einem Beschluss des Parlaments nach, das unmittelbar vor Turnierbeginn angeordnet hatte, ein Verfahren zur Zulassung von Zuschauern auszuarbeiten. Beim Gesundheitsministerium und bei Epidemiologen war die Entscheidung auf Unverständnis gestoßen - sie waren für ein Turnier ohne Publikum.

Corona-Situation in Lettland schlechter als in Deutschland

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