Olympische Winterspiele 2022

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Savchenko will 2022 Comeback

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 holten die Wahl Oberstdorferin Aljona Savchenko und ihr Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot Gold. Bei den Winterspielen 2022 in Peking planen sie ein Comeback.

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 holten die Wahl Oberstdorferin Aljona Savchenko und ihr Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot Gold. Bei den Winterspielen 2022 in Peking planen sie ein Comeback.

Bild: Luca Bruno, dpa (Archiv)

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 holten die Wahl Oberstdorferin Aljona Savchenko und ihr Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot Gold. Bei den Winterspielen 2022 in Peking planen sie ein Comeback.

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Olympiasiegerin und Wahl-Oberstdorferin Aljona Savchenko plant bei den Olympischen Winterspielen 2022 ein Comeback mit ihrem Eiskunstlauf-Partner Bruno Massot.
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dpa
30.04.2021 | Stand: 22:08 Uhr

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko plant ein überraschendes Comeback mit ihrem Gold-Partner Bruno Massot. "Ich würde sehr gern bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking noch laufen", sagte die 37-Jährige der "Sport Bild" (Mittwoch). Mit ihrem fünf Jahre jüngeren Partner hat sie inzwischen schon wieder trainiert, um sich für eine TV-Show in Form zu bringen.

Savchenko: "Das wäre noch ein Traum, der in Erfüllung ginge"

"Beim Training haben wir gemerkt: Es ist alles da! Ich würde mich freuen, wenn es klappt. Das wäre noch ein Traum, der in Erfüllung ginge", sagte Savchenko der Zeitung. "Wir haben nichts zu verlieren, da wir schon Olympia-Gold haben. So wäre Olympia 2022 ein reiner Genuss."

Fit für ein Comeback wäre die Mutter einer anderthalbjährigen Tochter für das Abenteuer. "Ich hatte während der Schwangerschaft 20 Kilogramm mehr. Inzwischen bin ich wieder da, wo ich vorher war", erzählte Savchenko.

Savchenko arbeitet als Eiskunstlauf-Trainerin in Oberstdorf

Die gebürtige Ukrainerin hatte zusammen mit dem aus Frankreich stammenden Massot bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang Olympia-Gold im Paarlaufen gewonnen. Ihre Kür zählte zu den Höhepunkten der Spiele in Südkorea. Beide Sportler arbeiten derzeit als Trainer, Savchenko in Oberstdorf, Massot in der Schweiz.

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