FC Bayern gegen FC Sevilla

FC Bayern spielt im Risikogebiet Budapest: Hoffenheim sieht "Restrisiko"

Auch die Fans, die das Supercup-Finale sehen wollen, müssen sich testen lassen.

Auch die Fans, die das Supercup-Finale sehen wollen, müssen sich testen lassen.

Bild: Peter Kneffel, dpa

Auch die Fans, die das Supercup-Finale sehen wollen, müssen sich testen lassen.

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Das Supercup-Finale soll wie geplant im Risikogebiet Ungarn stattfinden. Wie riskant ist das?
Auch die Fans, die das Supercup-Finale sehen wollen, müssen sich testen lassen.
dpa
21.09.2020 | Stand: 15:07 Uhr

Die TSG Hoffenheim sieht angesichts des Supercup-Spiels des FC Bayern im Corona-Risikogebiet Budapest ein Restrisiko für die Bundesliga-Partie gegen die Münchner am Sonntag in Sinsheim. "Wir vertrauen darauf, dass die Mannschaften unter Einhaltung der Hygiene-Empfehlungen abgeschottet reisen, spielen und zurückkehren. Ein Restrisiko verbleibt aber definitiv", sagte TSG-Geschäftsführer Frank Briel am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

FC Bayern gegen FC Sevilla im Supercup soll auf jeden Fall stattfinden

Die Europäische Fußball-Union UEFA hält bislang an ihren Plänen fest, das Finale zwischen den Bayern und dem FC Sevilla am Donnerstag (21.00 Uhr) in der Puskás Arena vor Zuschauern zu spielen. Die Stadionkapazität von 67 000 Zuschauern soll bis zu 30 Prozent ausgelastet werden. Rund 2100 Fußballfans wollen den FC Bayern München nach Angaben vom Sonntag nach Budapest begleiten. Der Triplesieger reist nicht direkt aus Ungarn Richtung Sinsheim, sondern erstmal zurück nach München.

Das Restrisiko, so Briel, gelte "natürlich auch für alle anderen Spiele. Es gilt die Konzepte bestmöglich und mit aller Disziplin umzusetzen, das ist die einzige Chance", betonte er. (Lesen Sie auch: Das sagt Hansi Flick zu der Diskussion.)