Premier League

Chelsea-Spieler Azpilicueta nimmt deutsche Neuzugänge Werner und Havertz in Schutz

Die für viele Millionen Euro verpflichteten deutschen Neuzugänge Timo Werner und Kai Havertz (rechts) haben bisher beim FC Chelsea weitgehend enttäuscht.

Die für viele Millionen Euro verpflichteten deutschen Neuzugänge Timo Werner und Kai Havertz (rechts) haben bisher beim FC Chelsea weitgehend enttäuscht.

Bild: Julian Finney, dpa

Die für viele Millionen Euro verpflichteten deutschen Neuzugänge Timo Werner und Kai Havertz (rechts) haben bisher beim FC Chelsea weitgehend enttäuscht.

Bild: Julian Finney, dpa

Die deutschen Neuzugänge des FC Chelsea haben bisher weitgehend enttäuscht. Azpilicueta nimmt sie jedoch deutlich in Schutz.
Die für viele Millionen Euro verpflichteten deutschen Neuzugänge Timo Werner und Kai Havertz (rechts) haben bisher beim FC Chelsea weitgehend enttäuscht.
dpa
23.02.2021 | Stand: 17:50 Uhr

Die für viele Millionen Euro verpflichteten deutschen Neuzugänge Timo Werner und Kai Havertz haben bisher beim FC Chelsea weitgehend enttäuscht - doch Blues-Kapitän César Azpilicueta erwartet einen baldigen Durchbruch der Nationalspieler. "Wenn man sich die Qualität und das Talent der beiden anschaut, weiß man: Sie werden sicher bald große Fortschritte machen", sagte der 31 Jahre alte Fußball-Profi aus Spanien in einem am Dienstag veröffentlichten Interview der Zeitung El País.

Premier League für neue Spieler schwierig

In der Premier League sei es für Neulinge nicht leicht. "Es ist nicht einfach: Neue Liga, junge Spieler, die Mannschaft war zuweilen als Kollektiv nicht auf der Höhe. Alles spielt eine Rolle", sagte Azpilicueta. Werner (24) und Havertz (21), für die der Club aus London insgesamt mindestens 133 Millionen Euro gezahlt hatte, hätten sich sehr bemüht. "Sie haben eine gute Einstellung bewiesen und sich auch Mühe gegeben. Auch in den schlechten Momenten, und daran erkennt man, wie ein Spieler ist", so Azpilicueta (Lesen Sie auch: Lazio kontra Bayern: Römer Klose freut sich auf "fantastischen Abend").

Der Spanier lobte auch seinen neuen deutschen Trainer Thomas Tuchel, der Chelsea erst seit Ende Januar coacht. "Tuchel möchte, dass wir mit und auch ohne Ball das Geschehen bestimmen. Dass wir den Ball schnell zurückerobern und die Angreifer, die den Unterschied machen können, in Szene setzen." Der frühere Coach von Paris sei aber zu kurz im Amt, um eine Bilanz zu ziehen. In der Premier League liegen die Blues derzeit auf dem fünften Tabellenplatz.