Fußball

Fußball-Supercup mit FC Bayern: UEFA mit Ungarns Regierung in Kontakt

Ob der Fußball-Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla heuer stattfinden kann, ist noch nicht sicher.

Ob der Fußball-Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla heuer stattfinden kann, ist noch nicht sicher.

Bild: picture alliance/picture alliance / Silas Stein/dpa

Ob der Fußball-Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla heuer stattfinden kann, ist noch nicht sicher.

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Die UEFA hofft weiter, dass der Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla stattfinden kann.

Ob der Fußball-Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla heuer stattfinden kann, ist noch nicht sicher.
dpa
01.09.2020 | Stand: 10:48 Uhr

Die Europäische Fußball-Union UEFA setzt weiterhin auf die Austragung des Supercups zwischen Champions-League-Sieger FC Bayern München und Europa-League-Gewinner FC Sevilla am 24. September in Budapest.

Weil Ungarn wegen wieder steigender Corona-Infektionszahlen an diesem Dienstag seine Grenzen für Ausländer dicht macht, steht die UEFA aber vor einigen Problemen. Ausländer dürfen vom 1. September an nur mit einem triftigen Grund einreisen. Ob Fußball dazu gehört, ist fraglich.

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"Die UEFA arbeitet eng mit dem ungarischen Fußballverband und seiner Regierung zusammen, um Maßnahmen zu ergreifen, die die Gesundheit aller Zuschauer und Teilnehmer des Spiels gewährleisten. Die Einreisebestimmungen nach Ungarn für verschiedene Zielgruppen (Spieler, Offizielle, Partner, Personal, Medien, Fans) sind ebenfalls Teil dieser Diskussionen", teilte die UEFA am Dienstag auf Nachfrage mit.

Menschen sollen nicht gefährdet werden

Die UEFA werde keine Risiken für die Sicherheit der Menschen eingehen, hieß es.

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Ursprünglich sollte der Supercup in Porto stattfinden, war wegen der Pandemielage dann aber nach Budapest verlegt wurde. Eigentlich plant die UEFA, in der Puskás Aréna mehrere Tausend Fans zuzulassen. Bis zu 30 Prozent der rund 67 000 Plätze sollen gefüllt werden, was etwa 20 000 Zuschauer wären.