Handball-WM in Ägypten

Handball-WM mit 20 Prozent der Zuschauerkapazität geplant

Die deutschen Handballer müssen in der Vorrunde der WM gegen Uruguay ran. Doch nur 20 Prozent an Zuschauern dürfen die Partien wohl vor Ort verfolgen.

Die deutschen Handballer müssen in der Vorrunde der WM gegen Uruguay ran. Doch nur 20 Prozent an Zuschauern dürfen die Partien wohl vor Ort verfolgen.

Bild: Robert Michael, dpa (Archivbild)

Die deutschen Handballer müssen in der Vorrunde der WM gegen Uruguay ran. Doch nur 20 Prozent an Zuschauern dürfen die Partien wohl vor Ort verfolgen.

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Zu maximal 20 Prozent sollen die Hallen bei der Handball-WM in Ägypten gefüllt werden. Die deutschen Handbaler starten Mitte Januar gegen Uruguay.
Die deutschen Handballer müssen in der Vorrunde der WM gegen Uruguay ran. Doch nur 20 Prozent an Zuschauern dürfen die Partien wohl vor Ort verfolgen.
dpa
05.01.2021 | Stand: 14:56 Uhr

Die Organisatoren der Handball-Weltmeisterschaft vom 13. bis zum 31. Januar in Ägypten wollen die Spielhallen mit einer maximalen Zuschauerkapazität von 20 Prozent besetzen. Wie die Veranstalter am späten Montagabend mitteilten, sei diese Entscheidung eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der gegenwärtigen Corona-Pandemie. Ursprünglich war vorgesehen, die Hallen zu 30 Prozent auszulasten.

900 Fans bei den Handball-Spielen der WM

Die deutsche Mannschaft spielt ihre Vorrunde in der 4.500 Zuschauer fassenden Halle in Gizeh, die kürzlich nach dem ägyptischen Weltverbandspräsidenten Hassan Moustafa benannt worden ist. Nach dem aktuellen Konzept können 900 Fans bei den Spielen dabei sein. Die DHB-Auswahl startet am 15. Januar mit der Partie gegen Uruguay in das Turnier.

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