Erleichterung

Keine neuen Corona-Fälle im ukrainischen Team vor Deutschland-Spiel

Der ukrainische Trainer Schewtschenko hat in seinem Nationalteam keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu beklagen. Doch vor dem Spiel gegen die deutsche Nationalelf hat er dennoch Respekt.

Der ukrainische Trainer Schewtschenko hat in seinem Nationalteam keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu beklagen. Doch vor dem Spiel gegen die deutsche Nationalelf hat er dennoch Respekt.

Bild: Rungroj Yongrit, dpa (Archivbild)

Der ukrainische Trainer Schewtschenko hat in seinem Nationalteam keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu beklagen. Doch vor dem Spiel gegen die deutsche Nationalelf hat er dennoch Respekt.

Bild: Rungroj Yongrit, dpa (Archivbild)

Die ukrainische Nationalmannschaft hat keine neuen Corona-Fälle verzeichnet. Dennoch geht Trainer Schewtschenko von einem harten Match gegen Deutschland aus.
Der ukrainische Trainer Schewtschenko hat in seinem Nationalteam keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu beklagen. Doch vor dem Spiel gegen die deutsche Nationalelf hat er dennoch Respekt.
dpa
09.10.2020 | Stand: 19:51 Uhr

Im ukrainischen Fußball-Nationalteam gibt es kurz vor der Nations-League-Partie gegen Deutschland am Samstag keine neuen Corona-Infektionen. "Es ist gut zu wissen, dass keiner der Spieler ausfällt", sagte Teamchef Andrej Schewtschenko am Freitag in Kiew. Er könne zwar die Aufstellung planen, habe aber kein Kernteam zur Verfügung. Vor dem Freundschaftsspiel am Mittwoch gegen Frankreich waren über ein Dutzend Spieler wegen Coronavirus-Infektionen oder Verletzungen ausgefallen. Die Ukraine erlitt in Paris mit 1:7 die höchste Niederlage ihrer Fußballgeschichte.

"Die deutsche Mannschaft ist eine Maschine"

Die Mannschaft geht von einem harten Match gegen die DFB-Elf aus. "Die deutsche Mannschaft ist eine Maschine. Es ist ein Team von hohem Niveau, das physisch sehr stark ist", sagte Schewtschenko. Die Deutschen würden keine Zweikämpfe scheuen und schnellen Fußball lieben.

Anpfiff im Kiewer Olympiastadion ist am Samstag um 21.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr/ARD). Rund 20.000 Zuschauer sollen unter strengen Sicherheitsregeln in die Arena gelassen werden. Schewtschenko betonte, dass dies eine wichtige Unterstützung für sein Team sei. "Wir haben die Leute wirklich vermisst, denn wir spielen für sie."