Nachfolger von Manuel Neuer?

Kehrt Alexander Nübel zum FC Bayern München zurück? Das hängt vom Nationaltorwart ab

Wollte sich zum Nachfolger von Manuel Neuer entwickeln: Alexander Nübel. Ob der 25-Jährige diesen Zukunftsweg einschlagen kann, ist aber noch von Neuer selbst abhängig.

Wollte sich zum Nachfolger von Manuel Neuer entwickeln: Alexander Nübel. Ob der 25-Jährige diesen Zukunftsweg einschlagen kann, ist aber noch von Neuer selbst abhängig.

Bild: Sven Hoppe, dpa (Archiv)

Wollte sich zum Nachfolger von Manuel Neuer entwickeln: Alexander Nübel. Ob der 25-Jährige diesen Zukunftsweg einschlagen kann, ist aber noch von Neuer selbst abhängig.

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Wie geht es mit Torwart Manuel Neuer nach dem Vertragsende bei Bayern München weiter? Diese Frage beschäftigt auch seinen möglichen Nachfolger Alexander Nübel.
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dpa
13.10.2021 | Stand: 10:17 Uhr

Eine mögliche Rückkehr von Alexander Nübel zum deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München hängt aus Sicht seines Beraters auch von der Zukunft von Manuel Neuer ab. "Wenn Manuel verlängert und in zwei Jahren im Alter von 37 immer noch unantastbar ist, dann werden wir eine Lösung finden. Dann wird Alexander einen anderen Weg einschlagen. Das ist kein Problem", sagte Nübels Berater Stefan Backs bei Sport1 (Mittwoch).

Der Vertrag von Nationaltorhüter Neuer (35) läuft bis 30. Juni 2023. Dann endet auch die zweijährige Leihe von Nübel (25) an die AS Monaco. Nübel hatte 2020 seinen Stammplatz beim FC Schalke 04 aufgegeben und war zum FC Bayern gewechselt und einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. (Lesen Sie auch: Deutschland revanchiert sich gegen Nordmazedonien: Zwei Werner-Tore beim 4:0)

Torwart Manuel Neuer: Sein Vertrag beim FC Bayern läuft Mitte 2023 aus

Dort wollte er sich zum Nachfolger von Neuer entwickeln - in München und im DFB-Team. Neuer hatte aber unlängst gesagt, er könne sich vorstellen, noch lange zu spielen. "Vom Alter gibt es aber für mich keine Vorgabe. Ich sage nicht, dass mit 40 Jahren Schluss ist", sagte der Ex-Weltmeister in einem Interview der "Bild am Sonntag".

"2023 ist noch lange hin und in zwei Jahren kann sehr viel passieren. Am Ende werden die Verantwortlichen des FC Bayern entscheiden, wer über 2023 hinaus im Tor stehen wird. Für mich ist es derzeit am wichtigsten, dass Alexander wie jetzt bei einem Topclub spielt, regelmäßig Leistung bringt und weitere Schritte in seiner Entwicklung macht", sagte Backs. (Lesen Sie auch: Schade und Tillman treffen erneut - Zweiter U21-Sieg für Di Salvo)