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Corona

Michaela Zimmermann kämpft gegen heftige Corona-Spätfolgen

Das Leben von Michaela Zimmermann (hier mit ihrer Katze Kim-Chi) hat sich nach ihrer Covid-19-Infektion grundlegend geändert. Das Virus griff die Lunge der 45-Jährigen an, weshalb selbst ein paar Treppenstufen momentan zur größten Anstrengung werden können.

Das Leben von Michaela Zimmermann (hier mit ihrer Katze Kim-Chi) hat sich nach ihrer Covid-19-Infektion grundlegend geändert. Das Virus griff die Lunge der 45-Jährigen an, weshalb selbst ein paar Treppenstufen momentan zur größten Anstrengung werden können.

Bild: Harald Langer

Das Leben von Michaela Zimmermann (hier mit ihrer Katze Kim-Chi) hat sich nach ihrer Covid-19-Infektion grundlegend geändert. Das Virus griff die Lunge der 45-Jährigen an, weshalb selbst ein paar Treppenstufen momentan zur größten Anstrengung werden können.

Bild: Harald Langer

Die Kaufbeurerin geht nach ihrer Covid-19-Infektion an die Öffentlichkeit. Wie die Krankheit den Alltag des ehemaligen Taekwondo-Profis beeinflusst.
29.01.2021 | Stand: 19:00 Uhr

Es sind nur wenige Stufen in ihrem Reihenhaus in Kaufbeuren, aber sie kosten Michaela Zimmermann viel Kraft. Dabei fing alles relativ harmlos an – mit den Symptomen eines grippalen Infekts, wie ihn viele kennen. Jetzt gibt es Tage, an denen der 45-Jährigen das Aufstehen schwer fällt. „Ich gehe ins Bad – und könnte mich gleich wieder hinlegen. Als ob der Akku bei zehn bis 20 Prozent ist“, sagt Zimmermann. Sie leidet seit Wochen an den schweren Folgen ihrer Corona-Infektion.

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