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Nach Corona-Infektion: Tennisspielerin Kerber mit "Respekt" vor Long Covid

Tennis-Profi Angelique Kerber hatte sich im Dezember mit Corona infiziert und bangte um ihre Teilnahme an den Australian Open.

Tennis-Profi Angelique Kerber hatte sich im Dezember mit Corona infiziert und bangte um ihre Teilnahme an den Australian Open.

Bild: Steven Paston, dpa

Tennis-Profi Angelique Kerber hatte sich im Dezember mit Corona infiziert und bangte um ihre Teilnahme an den Australian Open.

Bild: Steven Paston, dpa

Angelique Kerber hat im Dezember mit einer Corona-Infektion zu kämpfen gehabt. Sie sorgte sich um ihre Teilnahme an den Australian Open und Long Covid.
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dpa
14.01.2022 | Stand: 08:10 Uhr

Angelique Kerber hat aufgrund ihrer Coronavirus-Infektion zwischenzeitlich um ihre Teilnahme an den Australian Open gebangt und sich Sorgen über mögliche Langzeitfolgen gemacht. "Ich war froh, dass ich die Impfung hatte. Aber natürlich weiß man nicht, wie es weitergeht und ob man Long Covid bekommt. Davor hatte ich ein bisschen Panik, nicht Panik, aber Respekt", sagte Deutschlands beste Tennisspielerin am Freitag in Melbourne.

Angelique Kerber wurde im Dezember positiv auf Corona getestet

Die 33 Jahre alte Kielerin war im Dezember positiv getestet worden und setzte ihre Vorbereitung auf die neue Saison erst nach Weihnachten fort. "Mir geht es wieder gut", sagte die frühere Nummer eins der Welt drei Tage vor dem Auftakt der Australian Open, berichtete aber: "Der Verlauf bei mir war ok. Ich habe in den ersten Tagen Fieber gehabt und alles, was dazu gehört, auch kein Geschmack und so weiter." Wo sie sich angesteckt habe, wisse sie nicht. (Lesen Sie auch: So sehen Sie die Australian Open 2022 live im TV und online)

Inzwischen habe sie sich in Frankfurt gründlich untersuchen lassen und es sei zum Glück alles in Ordnung, erzählte sie: "Ich wusste am Anfang nicht, ob ich überhaupt Melbourne schaffe."

Vor den Australian Open: Kerber hatte Start beim Vorbereitungsturnie abgesagt

Ihren eigentlich geplanten Start beim Vorbereitungsturnier in Sydney hatte die dreimalige Grand-Slam-Turniersiegerin abgesagt. Ohne Matchpraxis wird sie bei den am Montag beginnenden Australian Open starten und hat in der Estin Kaia Kanepi eine unangenehme Aufgabe für die erste Runde erwischt.

"Die Erwartungen sind schon relativ niedrig", sagte Kerber, die 2016 in Melbourne triumphiert hatte: "Mein Ziel ist immer die zweite Woche, aber dieses Jahr schaue ich wie noch nie von Runde zu Runde."

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