Corona im Spitzensport

Ronaldo positiv auf Coronavirus getestet - wann er wieder spielen könnte

Fußball-Spieler Cristiano Ronaldo von Juventus Turin ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

Fußball-Spieler Cristiano Ronaldo von Juventus Turin ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

Bild: picture alliance/Marco Alpozzi/Lapresse via ZUMA Press/dpa (Archiv)

Fußball-Spieler Cristiano Ronaldo von Juventus Turin ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

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Nun hat es den fünfmaligen Weltfußballer Ronaldo erwischt. Gegen Schweden wird der Portugiese ausfallen. Aber in zwei Wochen könnte er schon wieder mit Juventus antreten.
Fußball-Spieler Cristiano Ronaldo von Juventus Turin ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden.
dpa
13.10.2020 | Stand: 17:33 Uhr

Cristiano Ronaldo ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Der 35 Jahre alte Fußball-Superstar von Juventus Turin zeige keine Krankheitssymptome und es gehe ihm gut, teilte der portugiesische Verband am Dienstag auf seiner Internetseite mit.

Ronaldo wird beim Nations-League-Spiel gegen Schweden fehlen

Ronaldo werde deshalb am Mittwoch beim Nations-League-Spiel Portugals gegen Schweden nicht dabei sein. Portugals Kapitän stand beim 0:0 seines Teams im Nations-League-Duell mit Frankreich am vergangenen Sonntagabend in Paris noch für 90 Minuten auf dem Platz. (Lesen Sie auch: "Meilenstein eines Monsters": Ex-Kollegen feiern Ronaldos 100 Tore)

Das nächste Ligaspiel mit seinem Club Juventus Turin würde am 17. Oktober in der Serie A beim Aufsteiger FC Crotone stattfinden; auch diese Partie dürfte ohne den Portugiesen stattfinden. In der Champions League spielt Juve am 20. Oktober in der Ukraine bei Dynamo Kiew, am 28. Oktober geht es dann gegen den FC Barcelona.

Andere portugiesische Spieler negativ auf Corona getestet

Die anderen portugiesischen Spieler seien am Dienstagmorgen einem neuen Corona-Test unterzogen worden. Alle seien negativ getestet worden und würden am Training teilnehmen, schrieb die portugiesische Sportzeitung "A Bola". Wo sich Ronaldo angesteckt haben könnte, war unklar.

Vor fünf Tagen hatten mehrere Medien unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden der Stadt Turin berichtet, einigen Juventus-Spielern würden Konsequenzen drohen, weil diese die seit Samstag wegen zwei Corona-Fällen im Club bestehende Quarantäne gebrochen hatten, um zu ihren Nationalmannschaften zu reisen. (Lesen Sie auch: Fußball in Bayern: Wieder weniger Spielabsagen wegen Corona)